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So finden Sie den passenden Business Coach

20 Oktober 2017, Capital online
Im Management kann es ganz schön einsam werden. Doch die Reflexion der eigenen Entscheidungen und die Motivation für Neues funktionieren oft besser im Team. Mit diesen fünf Tipps finden Sie den perfekten Business Coach.

Ralf R. hat im Job erreicht, wovon andere noch träumen: Top-Position im Management eines renommierten Unternehmens, hohes sechsstelliges Jahresgehalt, Privilegien, Ansehen. Doch Ralf R. fehlt etwas, seit er in der Chefetage angekommen ist. Und es fehlt ihm jeden Tag mehr. Er vermisst einen Sparringspartner, der ihm ehrliches Feedback gibt. Denn R. weiß: Sein Chefsessel wird unversehens zum Schleudersitz, wenn er falsche Entscheidungen zum falschen Zeitpunkt trifft.

Doch wohin mit seinen Sorgen? Mit wem soll er sich über seine Zweifel und Bedenken austauschen, wem seine Ängste offenbaren oder sich über mögliche Strategien austauschen? Es ist einsam an der Spitze. R.s Vorstandskollegen kümmern sich bestenfalls um ihre Ressorts, schlimmstenfalls hingegen um seine Absetzung. Und seine engsten Mitarbeiter hüten sich, durch allzu ehrliches Feedback die eigene Position zu gefährden. Mit anderen Worten: Sein Umfeld ist interessengeleitet. Unterstützung? Fehlanzeige.

In kritischen Situationen hilft nur Klarheit

Was Ralf R. braucht, ist ein externer Sparringspartner. Jemand, der R. dabei unterstützt, den vielseitigen Anforderungen des Jobs souverän zu begegnen. Jemand, der weiß, wie es ist, Motivator, Stratege, Steuermann und Vorbild in Personalunion sein zu müssen. Jemand, der ihm offen Feedback gibt und wichtige Impulse liefert. Kurz: Jemand, der seine Nöte versteht. Ralf R. braucht einen Business Coach. Und zwar keinen, der als bezahlter Feel-Good-Manager die gestresste Seele von R. massiert und ihm stets gut zuredet. Sondern jemanden, der kompromisslos mit ihm Zustände reflektiert, den Finger in die Wunde legt und neue Wege aufzeigt. Denn in kritischen Situationen und bei anspruchsvollen Aufgaben hilft kein Kuschelkurs, sondern nur ein klarer Blick.

Bye bye Feel-Good-Manager, bye bye Drill Sergeant

R. sucht einen Sparringspartner, der die richtigen Fragen stellt und hartnäckig Antworten einfordert. Mitnichten einen Drill Sergeant, sondern einen Coach, der R. zum Ausschöpfen des vorhandenen Potenzials führt. Der ihm zu mentaler und emotionaler Stärke verhilft, um den Alltag eines Top-Managers erfolgreich zu meistern. Ohne Sparringspartner, das spürt R. deutlich, vereinsamt er in seiner persönlichen Entwicklung. Er verschenkt seine Chance auf Bestleistung. Doch wie findet R. einen geeigneten Sparringspartner? Woran erkennt man einen guten Coach, der die Wirtschaft versteht und neben nützlichen Methoden des Selbstmanagements auch die Herausforderungen eines Managers kennt?

Schritt 1: Wer fragt, führt

Absolute Klarheit ist die erste Grundregel. Beantworten Sie sich folgende Fragen:

Was ist meine Intention?

Warum will ich einen Coach?

Warum bin ich dort, wo ich gerade bin?

Was soll das Endresultat meines Coachings sein?

An was messe ich den Erfolg?

Wenn diese Fragen nicht beantwortet sind, verschwenden Sie nur Zeit und Geld.

Schritt 2: Raus aus der Komfortzone

Eine grundsätzliche Lernbereitschaft ist Voraussetzung. Als Coachee sollten Sie bereit sein, sich zu verändern – und zwar nicht ein bisschen, sondern zu 100 Prozent. Sind Sie wirklich bereit, Opfer zu bringen, sich von lieb gewonnenen Routinen und etablierten Verhaltensmustern zu verabschieden? Für ein erfolgreiches Coaching sollten Sie über persönliche Integrität verfügen, realistische Erwartungen haben und sich Ihren erklärten Zielen gegenüber verpflichtet fühlen.

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Bestleistung ist nicht nur etwas für Leistungseliten

Bestleistungen sind kein Privileg von Leistungseliten oder Übermenschen. Jeder kann Bestleistung erreichen. Die Frage ist nur, an was man sich selber misst. Wer SEIN Bestes gibt, kommt in den Flow und erlebt Glücksgefühle. Nur wer den Kopf in den Sand steckt, muss sich mit persönlicher Mittelmäßigkeit zufrieden geben. Alle anderen haben das Zeug zur persönlichen Bestleistung.

Roger Federer spielt eine perfekte Topspin-Vorhand unerreichbar weit ins hintere Feld. Michael Phelps gewinnt bei den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro 2016 in fünf Schwimmdistanzen fünf weitere Goldmedaillen. Mit insgesamt 23 Olympia-Medaillen ist er der erfolgreichste Olympionike aller Zeiten. Der andere Michael, Michael Jackson, ist mit schätzungsweise 750 Millionen verkaufter Platten der erfolgreichste Popstar aller Zeiten. Franz Liszt‘ Klavierstück «Etudes d’exécution transcendante» transzendiert pianistische Fingerfertigkeiten auf meisterhafte Ansprüche und zieht damit Zuhörer in seinen Bann. Unternehmen, bei denen der Silicon-Valley-Pionier Elon Musk involviert ist, verändern ganze Industriezweige und sorgen für eine Disruption in bis dato zementierten Märkten.

Spitzenleistung zu erleben ist spannend. Und wir alle möchten gerne gute Leistung erreichen – im Beruf, im Privatleben, im Sport oder bei unserem Hobby. Unser Streben danach ist durchaus normal. Aber viele haben das Gefühl, dass Bestleistung nur etwas für eine auserwählte, privilegierte Minderheit ist, für einzelne Talente oder Genies. Dabei ist das Resultat, das wir anschließend als Bestleistung bezeichnen, nur das Ergebnis unserer Leidenschaft. Auch Mahatma Gandhi wusste anfangs nicht, dass er einen friedlichen Prozess letztlich bis zur Unabhängigkeit Indiens führen würde.

Verlieren Sie den Kompass nicht aus den Augen

Die gute Nachricht ist, dass die Wissenschaft in den letzten Jahrzehnten fundamentale Erkenntnisse im Bereich der Neurophysiologie erreicht hat: Bestleistung ist nicht mehr ein elitäres Produkt, sondern ein replizierbares Ergebnis. Forschung zeigt, dass Bildung zu 1%, Arbeitserfahrung zu 3% und Berufserfahrung zu 0%, also gar keinen Einfluss auf Leistung hat. Es kann also jeder Bestleistung erreichen – ohne Vorwissen und ohne soziale Prägung, freilich aber natürlich nur im Rahmen seiner eigenen Möglichkeiten.

Jedoch sind Bestleistungen nicht etwas, was über Nacht entsteht. Es braucht einen Plan, Hingabe und Leidenschaft, um etwas Bestimmtes erreichen zu wollen. Und auf dem Weg ans Ziel gibt es viele Unkenrufe, denen man trotzen und standhalten muss. Durchhaltevermögen ist erforderlich. Und manchmal muss man sich eben auch von falschen Ratgebern trennen, um seinen Kompass nicht aus den Augen zu verlieren.

Einer der größeren Fehler besteht meist darin, sich in erster Linie mit Ergebnissen der Besten messen zu wollen. Die optimalen Fragen wären: «Wie kann ich bei dem, was ich tue, mein Bestes geben?» Dann wird die externe Referenz nicht das Ergebnis eines Top-Performers, sondern die Leidenschaft dessen. So werden die Hindernisse auf dem Weg zu Herausforderungen und nicht zu verhindernden Umständen. Und die interne Referenz wird der Zufriedenheitsindex der eigenen Leistung – man erlebt Flow-Zustände.

Fazit

Jeder Mensch kann gute Leistung erreichen und damit Glücksgefühle erleben. Es mag sein, dass es nicht die Spitzenleistungen von Olympioniken wie Michael Phelps oder Unternehmern wie Elon Musk sind. Das Glücksgefühl stellt sich aber nicht immer mit der absoluten Größe des Ergebnisses ein, sondern mit der relativen und inneren Referenz –  dann, wenn ich weiß, dass ich mein mir mögliches Bestes gegeben habe.

Ray Popoola: Wirkungsvolles Coaching beginnt da, wo die Banalität endet

Zürich, 27. Juli 2017.
„Warum brauche ich einen Coach? Ich kann doch alles auch in Büchern nachlesen.“ Mit dieser Frage sehen sich auch Spitzen-Coaches und herausragende Management-Trainer konfrontiert. Der Schweizer Mental-Coach Ray Popoola, der seit vielen Jahren Top-Entscheider aus der Wirtschaft und Spitzensportler bei persönlichen Veränderungen begleitet und sie nachweislich zu Bestleistungen bewegt, hat für diese Frage kein Verständnis. „Wirkungsvolles Coaching sowie echte, lebenswichtige und bewusstseinserweiternde Veränderungen beginnen da, wo menschliche Interaktion stattfindet und der Bullshit endet“, sagt er. Mit Bullshit meint er die typischen Erfolgstipps aus der Ratgeber-Literatur und aus Illustrierten, die über Erfolgsuchende hereinströmen wie Wellen an die Küste. „Die sind meist banal. Nichts davon ist wirklich individuell. In der Umsetzung bleiben diese Allgemeinplätze ungefähr so wahr und nachhaltig wie das Tageshoroskop“, meint er und fordert, bestimmte Aussagen und vermeintliche Tipps mehr zu hinterfragen.

„Wir nehmen viele Allgemeinplätze viel zu selbstverständlich hin. ‚Wenn ich das schaffe, dann schaffst Du das auch‘. ‚Jedes Ziel beginnt mit dem ersten Schritt‘. Oder: ‚Erfolg hat drei Buchstaben: TUN‘. Das alles sind doch nichtssagende Trostpflaster, die je nach Perspektive immer ganz oder teilweise wahr sind, aber den Empfänger der Botschaften alleine lassen, wenn es um seine eigenen Themen geht“, kritisiert Popoola. Erst durch das tiefe Eindringen in die Psyche durch einen dafür speziell ausgebildeten Menschen und einer intensiven Auseinandersetzung mit den persönlichen Hindernissen, Limitierungen und Blockaden werde wirklich etwas bewegt. „Jeder hat doch seinen ganz eigenen Rucksack, seine persönlichen Eigenschaften und Lebensmotive. Das kann nicht in einem Ratgeber oder in einer dreiminütigen Videositzung erfasst und bearbeitet werden“, macht der Mental-Coach deutlich. Nicht umsonst hätten erfahrene Coaches zahlreiche Zertifizierungen durchlaufen, Methoden erlernt und Erfahrungen gemacht – ein Buch sei für alle gleich, eine „Persönlichkeits-Entwicklungs-Phrasen-Giesskanne“. Ein hochwertiges Coaching hingegen sei maximal individuell. „Was bei dem einem funktioniert und einen radikalen Wandel zum Besseren bewirkt, kann bei einem anderem genau den gegenteiligen Effekt haben“, weiss Popoola.

Was in den meisten Büchern nachzulesen sei, sei bestenfalls rudimentäres Allgemeinwissen, das nicht mal „zum Malen nach Zahlen“ tauge. Unbegleitet blieben mehr als 95 Prozent aller Ansätze wirkungslos. Nur durch einen Coach, der persönlich, charakterlich und fachlich mit dem Klienten kompatibel sei und der eine gewisse Spezialisierung nachweisen könne, liessen sich Ziele auch wirklich erreichen. „Persönliche Veränderungen sind nicht trivial, sondern für die meisten Menschen einer der grössten und schmerzlichsten Herausforderungen“, so Popoola. Deswegen müsse der Klient auch mitarbeiten, sich seinem Schmerz und seinen Problemen stellen und sich selbst konfrontieren. „Das fordert kein Ratgeber. Deswegen wirkt er nicht. Und dieser Prozess braucht individuelle Begleitung.“

Freilich möchte Ray Popoola Bücher und Ratgeber-Seiten nicht verdammen. Mancher Impuls sei sicher hilfreich und könne zuerst einen inneren Dialog und später den Wunsch nach persönlicher Veränderung auslösen. „Wenn es aber ans Eingemachte geht, wenn der Weg wirklich gegangen werden muss, Disziplin und Durchhaltewillen nötig sind und wenn individuelle Grenzen erreicht und verschoben werden, dann ist es gut, wenn jemand da ist, der versteht, moderiert und unterstützt. Nur wer das leisten kann, auf höchstem Niveau, sollte sich auch Coach nennen dürfen“, so der Mentaltrainer, Executive-Coach und Coach-Ausbilder, der nicht nur seine eigenen Klienten ermutigt, viel mehr zu hinterfragen und auch dem Coach „auf den Zahn zu fühlen“. „Die Klienten sollten mündiger werden. Nicht alles, was schön klingt, ist auch wahr und hilfreich.“  Wer Bestleistung bringen und mehr aus sich herausholen möchte, sollte für sich auch den besten Coach suchen. Wohlfeile Worte allein seien noch kein Qualitätsmerkmal.

Weitere Informationen über Ray Popoola und jede Menge Hintergrundwissen zum Thema mentales Coaching für Business-Entscheider und Sportler gibt es unter www.raypopoola.com.

Hintergrund:
Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Zukunft zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

Auszeichnung: Ray Popoola ist Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts

Schweizer Spitzen-Coach begleitet Leistungssportler und Entscheider in der Wirtschaft

Zürich, 17. Juli 2017.
Als einer der ersten Experten aus den Bereichen Coaching, Weiterbildung und Management-Beratung ist Ray Popoola Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. Popoola ist spezialisiert auf Business-Coaching für Manager und Unternehmer sowie auf die professionelle Begleitung von Leistungssportlern. Der Schweizer zählt zu den führenden Mental-Coaches und Coach-Ausbildern Europas.

„Mit Ray Popoola haben wir einen Top-Spezialisten gewonnen, der sich national und international einen Namen gemacht hat und der sowohl über renommierte Referenzen als auch über herausragende Formalqualifikationen verfügt. Die Liste seiner Methodenkenntnisse, Zertifikate und Auszeichnungen ist lang und beweist sein umfangreiches Können in seinem Genre. Gerne und mit Stolz haben wir ihm das Gütesiegel ‚Best99 Premium Expert‘ verliehen“, erklären Peter Buchenau und Falk S. Al-Omary, die die Expertengemeinschaft ins Leben gerufen haben. Die Best99 seien „die Besten ihres Fachs“ und müssten dies im Rahmen des aufwändigen Aufnahmeverfahrens in die Qualitäts-Gemeinschaft auch beweisen.

Neben der Auszeichnung als „Best99 Premium Expert“ erhält Ray Popoola auch einen Buchvertrag und wird zukünftig regelmäßig auf der Plattform www.chefsache24.de publizieren. „Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre besondere Expertise teilen und mit ihrem Wissen die Chefsache-Expertengemeinschaft zu einem führenden Think Tank für Business-Wissen, Management und Führung entwickeln“, so Buchenau und Al-Omary. Alle Experten, die mit dem Qualitätssiegel „Best99 Premium Experts“ ausgezeichnet sind, stehen auch als Vortragsredner, Trainer, Berater oder Mentoren zur Verfügung. „Wissensvermittlung braucht objektive Qualität, persönliches Format, nachgewiesene Fach- und Methodenkompetenz sowie langjährige praktische Erfahrung. Das alles zusammen macht einen echten Experten aus.“

Ray Popoola ist der erste in der Schweiz ansässige Trainer und Coach, der der Expertengemeinschaft angehören wird. Weitere Informationen über Ray Popoola gibt es unter www.chefsache24.de/ray-popoola-premium-expert und unter www.raypopoola.com. Mehr zur Chefsache Expertengemeinschaft, zur Mitgliedschaft, den Aufnahmekriterien und zu anderen Best99 Premium Experts sowie jede Menge Expertenwissen gibt es unter www.chefsache24.de.

Hintergrund:

Ray Popoola – Portrait

Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Karriere zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

Weitere Informationen unter www.raypopoola.com.

Authentizität und Motivation starten mit der Frage „Warum?“

Jeder Mensch hat innere Antreiber. Er handelt entsprechend seiner Veranlagung, die durch bestimmte Lebensmotive determiniert werden. Diese Lebensmotive verändern sich im Laufe des Lebens kaum.

Sie machen die Persönlichkeit aus, sie bestimmen, was jemand gerne tut und was nicht, woran er Freude hat und was ihm schwer fällt, für was er sich begeistern kann und was er nur widerwillig erledigt, ob er lieber im Team arbeitet oder allein und vieles andere mehr. Das Wissen um die Existenz solcher Lebensmotive ist neuer als die hierarchiegeprägten Modelle von Führung und Management und deswegen leider oft noch nicht gelebter Alltag in Unternehmen.

Wissen, das gerade Führungskräfte für sich nutzen sollten. Selbstbezogene Führung nach dem Motto „Führe Mitarbeiter so, wie Du geführt werden willst“ wird dabei zunehmend zum Auslaufmodell. Immer öfter gilt in modernen Unternehmen: „Führe Mitarbeiter so, wie sie geführt werden wollen – entsprechend ihrer Lebensmotive und den daraus resultierenden Stärken und Schwächen.“

Es sind also Führungskräfte gefragt, die sowohl über eine hohe Selbstwahrnehmung verfügen – schließlich handeln auch sie entsprechend ihrer Lebensmotive – als auch über eine außerordentliche Beobachtungsfähigkeit. Wer weiß, was seine inneren Antreiber sind, trifft die besseren Entscheidungen, kommuniziert besser und ist im Einklang mit seinen Handlungsmaximen. Warum das so ist, lässt sich leicht erklären. Das „Warum“ ist der Treibstoff, während das Wie und Was nur die Resultate sind. Die Lebensmotive geben die Antwort auf das Warum.

Menschen mit zum Beispiel einem hoch ausgeprägten Flexibilitätsmotiv performen besonders gut in dynamischen Umgebungen.

Warum verhält sich jemand so und nicht anders? Warum performt eine Person in einem Umfeld, während eine andere Person im gleichen Umfeld zum Low-Performer mutiert. Mit dem falschen Treibstoff krankt das System. Wer gegen seine inneren Antreiber arbeitet oder arbeiten muss, verliert an Energie. Der richtige Treibstoff fehlt. Ein System voller Menschen mit wenig Treibstoff wird auch von Kunden und Geschäftspartnern erkannt. Es wird deutlich, hier fehlt die Energie, das Warum, das große Ziel.

Sich bewusst zu werden, was die wirklichen inneren Antreiber sind, ist weit mehr als reine Selbsterkenntnis. Es heißt zu hinterfragen und abzugleichen, ob und inwieweit die Werte, welche das Unternehmen, die Vorgesetzten und die Arbeitskollegen vertreten, mit den eigenen übereinstimmen. Ein niedrigerer  Deckungsgrad bedeutet, geringere Produktivität und Motivation, ein höherer erlebter Stress und höhere Fehlzeiten.

Gleich und Gleich gesellt sich gern

Menschen mit zum Beispiel einem hoch ausgeprägten Flexibilitätsmotiv performen besonders gut in dynamischen Umgebungen. Mit einer Führung der starren, durchgetakteten Strukturen gehen sie ein wie eine Orchidee im Keller. In einem Startup Unternehmen werden hingegen genau diese Flexibilität und Agilität gefordert. Da ist ein Geist gefragt, der sich an wechselnde Gegebenheiten anpassen kann.

Wenn Menschen überfordert oder unterfordert sind, startet normalerweise die Suche nach fehlenden fachlichen Kompetenzen oder mangelnden persönlichen Fähigkeiten.

Je nachdem, mit welchen Motiven man ausgestattet ist, ist man ein besserer Match für ein Unternehmen als Mitarbeiter oder als Führungsperson oder eben ein schlechterer. Dabei sind bestimmte Lebensmotive nicht besser oder schlechter. Sie sind einfach so, wie sie sind. Um sich aber zu entfalten brauchen sie eine entsprechende Umgebung. Es gilt also, die richtigen Entscheidungen zu treffen, für oder gegen den Job, für oder gegen einen Mitarbeiter, für oder gegen ein Projektteam.

Viele versuchen noch immer, sich Menschen für das gegebene Umfeld zurechtzubiegen, statt sich zu fragen, ob das Umfeld das passende ist. Über kurz oder lang federt der daraus resultierende Selbstbetrug, das Handeln entgegen der eigenen Lebensmotive physisch und körperlich zurück – Burnout, Stress und Krankheiten sind die Folge.

Motive kann man messen und nicht lernen

Wenn Menschen überfordert oder unterfordert sind, startet normalerweise die Suche nach fehlenden fachlichen Kompetenzen oder mangelnden persönlichen Fähigkeiten. Auch wenn es durchaus Fehlbesetzungen gibt, startet eine sinnvollere Suche auf der Ebene der Persönlichkeit, Bedürfnisse und Antreiber – auf der Ebene der intrinsischen Motivation, der Lebensmotive.

Der Glaube, dass der Mensch wie ein Rechner umprogrammiert werden kann, entstammt dem Beginn des Computerzeitalters und ist ein Wunsch, dem kaum ein Mensch bisher hat nachkommen können. Tätigkeiten und Abläufe lassen sich erlernen. Aber das „Warum“ eine Tätigkeit ausgeführt werden soll, ist noch nicht lernbar. Es ist der Unterschied zwischen Wissen und Erkenntnis. Treibstoff kann man eben nicht lernen, man muss ihn im Tank haben. Und der Treibstoff ist eine Wertekongruenz zwischen den eigenen inneren Antreibern und den zu lösenden Aufgaben.

Mit dem Wissen der Lebensmotive beginnt die Reise in eine neue Führungskultur und eines professionellen Coachings. Es gilt kompromisslos zu inventarisieren, Konfliktherde zu identifizieren und eine Veränderung voranzutreiben. Die dadurch erworbene Authentizität ist für Unternehmer, Führungspersonen und Menschen, die ein sinnvolleres Leben führen wollen, ein Muss. Die Ergebnisse sind eine bessere Performance, gesündere Mitarbeiter und Strukturen und eine steigende allgemeine Zufriedenheit im Miteinander.

 

* Dieser Artikel erschien auch in der Frankfurter Allgemeine Woche, KW25/2017

Hypnose braucht Verantwortung und Engagement

Schweizer Spitzencoach Ray Popoola in die Prüfungskommission des Berufsverbandes der Hypnosetherapeuten berufen

Leverkusen / Zürich, 09. Mai 2017.
Wer im Coaching oder gar als Therapeut mit Hypnose arbeitet, der hat eine sehr große Verantwortung. Die Arbeit mit Hypnose setzt ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis zwischen dem Coach auf der einen, und dem Klienten auf der anderen Seite voraus, was wiederum exzellente kommunikative Expertise erfordert. Sowohl im Coaching- als auch im Hypnoseprozess sind tiefe Kenntnisse der menschlichen Psyche und der Persönlichkeitsanalyse erforderlich. Hohe Standards für Hypnotherapeuten sind daher unbedingt notwendig. Die höchsten Standards, die auch von der europäischen Fachwelt anerkannt werden, setzt der in Leverkusen ansässige Berufsverband der Hypnosetherapeuten, der ausgebildete Hypnotiseure nach definierten Standards zertifiziert. Zuständig hierfür ist eine Prüfungskommission, deren Mitglieder ebenfalls besonders hohe Ansprüche erfüllen müssen. Der Schweizer Spitzencoach Ray Popoola wurde jetzt in die Prüfungskommission des Verbandes berufen.

„Im Gegensatz zur Show-Hypnose und anderen Pseudo-Anwendungen dieser hochwirksamen Coaching- und Interventionsmethode ist echte Hypnotherapie eine ernste Sache. Die Verantwortung vor, während und nach einer Hypnose ist extrem groß. Wer dieser Verantwortung gerecht werden und Menschen so in ihrer weiteren Entwicklung nachhaltig unterstützen möchte, braucht eine sehr umfangreiche Ausbildung“, erklärt Popoola, der seit zwanzig Jahren mit Hypnose arbeitet und als Hypnose-Spezialist gilt. Als Mitglied der Prüfungskommission entscheidet er mit, wer das begehrte Ausbildungssiegel des Berufsverbandes bekommt und mit diesem nachweisen kann, dass er eine langjährige und besonders umfassende Hypnose-Ausbildung auf höchstem Niveau genossen hat. „Hypnose ist Vertrauenssache. Vertrauen entsteht zuerst durch nachgewiesene Kompetenz“, ist Popoola überzeugt.

„Ich bin sehr stolz auf diese Aufgabe. Ich kann mein Wissen weitergeben, aber auch etwas zur Qualität in der Branche beitragen. Hypnose ist als Methode etwas für Top-Profis, nichts für Coaching-Hobbyisten“, kritisiert Popoola die teilweise sehr oberflächlichen Akteure in der Szene. Wer sich hypnotisieren lasse, um einen persönlichen Fortschritt zu erzielen, könne zu Recht erwarten, dass der Hypnotiseur kompetenztechnisch in der Lage und charakterlich geeignet ist, diese Intervention zum Wohle des Klienten optimal einzusetzen. Die Prüfungsordnung des Berufsverbandes der Hypnosetherapeuten biete für diese Qualitätssicherung eine hervorragende Grundlage.

Wer mehr über den Schweizer Coach, Hypnose-Spezialisten und Spitzentrainer Ray Popoola erfahren möchte, bekommt weitere Informationen unter www.raypopoola.com. Der Berufsverband der Hypnosetherapeuten ist unter www.hypnoseverband.com erreichbar.

Hintergrund:

Ray Popoola – Portrait

Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Karriere zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

Weitere Informationen unter www.raypopoola.com.

Spitzentrainer Ray Popoola unterstützt Sales-Team des Inneneinrichters Kinnarps

Intrinsische Motivatoren und Selbsterkenntnis zum Wohle des Kunden und des Unternehmens

Kinnarps

Zürich, 11. April 2017.
Kinnarps ist der grösste Hersteller von Einrichtungslösungen rund um den Arbeitsplatz in Europa. Und wer Arbeitsplätze ausstattet, der hat auch eine grosse Verantwortung für die Themen Produktivität, Motivation und Leistungsfähigkeit. Um diese sowohl im eigenen Team weiter zu steigern als auch durch neurowissenschaftliche Kenntnisse die Beratungskompetenz gegenüber den anspruchsvollen Kunden des Unternehmens noch weiter zu erhöhen, hat Kinnarps Schweiz nun den Züricher Spitzentrainer und Mentalcoach Ray Popoola engagiert. Popoola unterstützt das Kinnarps-Sales-Team rund um die Themen intrinsische Motivation, bessere Interaktion und Team-Performance.

„Nur wer sich selbst und seine inneren Antreiber und Motive kennt, weiss auch, wie er den Kunden bestmöglich erreichen kann. Funken auf der gleichen Wellenlänge, mit sich selbst und der eigenen Persönlichkeit im Einklang zu sein und ein tiefes Verständnis für die eigene Psyche zu haben, ist die beste Basis für das perfekte Beratungsgespräch. Wer weiss, was in einem selbst vorgeht, versteht auch besser, was andere empfinden – und was sie sich wirklich wünschen“, ist Ray Popoola überzeugt. Auf Basis einer wissenschaftlich validierten Methode entwickelt er das Kinnarps Sales-Team auf zwei Ebenen weiter: bei der individuellen Motivation und Selbsterkenntnis als Kundenberater und als gemeinsames Sales-Team, das gemeinsam seine Kompetenz als Marktführer zum Wohle des Kunden einbringt. „Teams, die sich blind verstehen, sich untereinander persönlich und fachlich vollkommen vertrauen können und die so perfekt interagieren, sind der beste Garant für optimalen Kundenservice“, erklärt Popoola. Hier wolle er einen entscheidenden Beitrag leisten.

„Motivation, Performance, Teamkompetenz und Psychologie werden für Unternehmen immer wichtiger“, verdeutlicht auch Michelle Petit, Sales Director von Kinnarps in der Schweiz. Mit Ray Popoola habe man einen Top-Profi für das Kinnarps Sales-Team gewonnen, der diese Themen aus dem Effeff beherrsche und diese mit einer tiefen Kenntnis unternehmerischer, betriebswirtschaftlicher und Führungskompetenz kombiniere. „Es gibt nur sehr wenige Coaches und Trainer, die über eine derartige Methodenvielfalt und neurowissenschaftliches Know-how verfügen und selbst jahrelang als Manager in mittelständischen und grossen Unternehmen tätig waren“, erklärt Petit die Entscheidung für Popoola als Persönlichkeitsentwickler und Trainer bei Kinnarps. Popoola sei ein Praktiker, der Motivationscoaching und Persönlichkeitsentwicklung alltags- und geschäftstauglich gestalte, kein Coach „aus dem Wolkenkuckucksheim“. Sie sei dankbar, Popoola, der auch Top-Manager und Spitzensportler unterstützt, für diese Aufgabe gewonnen zu haben. Michelle Petit ist sich sicher, dass neben dem Kinnarps-Sales-Team auch die Kinnarps-Kunden von den neuen Erkenntnissen profitieren werden. „Erfolgreiche Unternehmen bringen Bestleistung, die auch der Kunde spürt. Garant dafür sind top-motivierte Mitarbeiter“, so Petit abschliessend.

Weitere Informationen über den Premium-Hersteller von Einrichtungslösungen Kinnarps gibt es unter www.kinnarps.com. Mehr zu den Themen Motivation, Coaching, Performance und Persönlichkeitsentwicklung in Unternehmen sowie über den Spitzentrainer und Coach Ray Popoola gibt es unter www.raypopoola.com.

Hintergrund:

Ray Popoola – Portrait

Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Karriere zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

Weitere Informationen unter www.raypopoola.com.

Performer

Über die Bereitschaft, Widerstände zu überwinden.

Rainer Zitelmann legt mit seinem aktuellen Buch „Die Psychologie der Superreichen“ erstmals eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema Reichtumsforschung vor. Wie Armut entsteht ist hinreichend bekannt. Aber Reichtum, gar Super-Reichtum?

Im Buch – eigentlich als Dissertation verfasst und deswegen auch leserlich keine ganz leichte Kost – werden zahlreiche Menschen interviewt, die zwischen 12 Millionen Euro und mehreren hundert Millionen Euro an Vermögen angehäuft haben – die meisten Self-made-Millionäre, also keine Erben. Es ist also interessant, was diese Menschen zu berichten haben, denn man kann von ihnen lernen. Und siehe da: Reichtum ist weder Veranlagung noch ausschliesslich das Ergebnis harter Arbeit, sondern er entspringt einer gewissen Haltung, einer Persönlichkeit, die sich diszipliniert auf die gesetzten Ziele ausrichtet, Dinge entwickelt und vorantreibt und sie bis zum Ende verfolgt.

Auffällig bei den meisten Top-Performern – unabhängig davon, ob sie nun superreich sind oder an anderer Stelle herausragend erfolgreich – ist, dass sie bereit sind, mehr zu leisten als andere, mehr investieren als andere, mehr ertragen als andere und nicht bei jedem Rückschlag gleich den Kopf in den Sand stecken. Erfolg und Reichtum sind kein Glück – klar, auch das gehört dazu, sondern das Ergebnis mentaler Stärke, gebündelter Energie, innerer Klarheit und rücksichtsloser Fokussierung. Viele Erfolgreiche schon haben in ihren jungen Jahren Leistungssport betrieben, waren und sind bereit, in den Schmerz zu gehen und über sich hinaus zu wachsen. Sie haben den Ehrgeiz und sie haben Selbstdisziplin. Alles Dinge, die man an sich verändern und entwickeln kann, wenn man denn will.

Wer im Leben unabhängig, finanziell frei und selbstbestimmt sein will und sein Leben nach eigenen Massstäben führen möchte, kommt nicht drum herum, sich mit sich selbst auseinander zu setzen, sich zu entwickeln und an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten. Nur mit eigenen Ecken und Kanten, einer Portion Kampfgeist, der Bereitschaft, Widerstände zu überwinden und dem Erkennen und Leben der eigenen Motive und Antreiber kann Erfolg und Reichtum gelingen. Zu keiner anderen Erkenntnis kommt auch Rainer Zitelmann in seinem Buch. Keine Geheimnisse, sondern das, was im Grunde schon jeder wusste: ohne Fleiss kein Preis, ohne harte Arbeit an sich selbst, die die harte Arbeit an den eigenen Zielen ermöglicht, gelingt Reichtum nicht – weder finanzieller noch persönlicher.

Reichtum ist kein Wunder, zumindest keines, das sich nicht jeder selbst erschaffen kann. Vielleicht reicht es nicht bei jedem für Millionen, aber das selbst definierte Lebensglück, ein Leben in Freiheit und auch im materiellen Wohlstand ist möglich. Wenn man bereit ist, sein Bestes zu geben. Dazu gehört zunächst, Klarheit darüber zu bekommen, wohin die eigene Reise gehen soll und zu überprüfen, welche persönlichen Ziele erreicht werden sollen. Das Ziel muss dabei so richtig *GEIL* und anziehend sein. Dann gilt es, dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und jeden Tag einen Schritt weiter aus der Komfortzone zu machen und dem Ziel entgegen zuschreiten. Erfolg ist ein Marathon, kein Sprint. Schritt für Schritt muss man sich ihm nähern.

Vergewissere Dich also jeden Tag, dass Dein Ziel noch im Fokus ist. Wenn nicht, passe Deinen Weg an. Arbeite jeden Tag daran. Jeden Tag. Keine Ausnahme. Eigne Dir die Fähigkeiten an, die Du brauchst, um Dein Ziel zu erreichen. Lerne jeden Tag etwas dazu. Jeden Tag. Ist es unangenehm? Ja, das ist es manchmal. Aber wenn Du nicht bereit bist, auch das Unangenehme zu ertragen, wird sich das Angenehme nicht einstellen. Dann bist Du den Erfolg auch nicht wert. Veränderung bedeutet immer auch Schmerz. Wenn es weh tut, spricht viel dafür, dass Du auf einem guten Weg bist.

Gefragt sind Durchhaltewillen und der Mut, für sich selbst einzustehen und dabei die Einstellung zu haben, nicht andere für Rück- und Fehlschläge verantwortlich zu machen. Aus Fehlern lernen, das ist die Devise, nicht jammern, sondern weiter machen.

Wer sich mit der Psychologie der Erfolgreichen befassen möchte, dem empfehle ich das Buch «Psychologie der Superreichen» von Rainer Zitelmann. Es ist Neuland. Es ist interessant. Es ist nicht immer unterhaltsam, aber sehr lehrreich.

 

Entscheidungen und Schmerzen

Wie gehst du mit Schmerzen um?

Es gibt grundsätzlich drei Arten von Menschen. Die einen meinen, dass jede Entwicklung und die Konsequenzen, die aus einer Entscheidung folgen, grundsätzlich mit Schmerzen verbunden sind. Motto: no pain, no gain oder „Was uns nicht umbringt, macht uns härter“. Diese Menschen betrachten das Leben als Kampf, den sie zu ertragen und zu gewinnen haben.

Die Zweiten meinen, man müsste generell Schmerzen vermeiden und deswegen besser gleich gar keine Entscheidungen treffen. Wenn ich immer den Weg des Sowohl-als-auch statt den des Entweder-oder gehe, komme ich wahrscheinlich mit weniger Blessuren durchs Leben. Ist zwar irgendwie mittelmässig, aber anderen geht es ja schliesslich viel schlechter.

Die Dritten treffen Entscheidungen, versuchen aber die Folgen bzw. die damit verbundenen Nachteile zu entschärfen. Die dritte Gruppe sind meine Kunden. Nicht immer und generell, aber unter anderem in einem Tattoo-Studio, in dem ich immer wieder als Coach gebucht werde, wenn ein Klient ein Tattoo haben möchte, aber keine Schmerzen haben will.

In diesem Tattoo-Studio ist es wie im Leben. Die einen kommen und sagen klar, dass sie ein Tattoo haben möchten. Keine Frage nach Schmerzen. Sie haben entschieden und sind bereit, die Folgen und Begleiterscheinungen zu akzeptieren. Manche sagen sogar, Schmerzen gehören zum Tätowieren dazu. Und schliesslich ist ein Tattoo ja auch eine Entscheidung fürs Leben. Es hat Sinn, diese Entscheidung bewusst zu treffen und auch bewusst die dazugehören Schmerzen zu ertragen.

Die Zweiten werden ihr Leben lang von einem Tattoo träumen, wenn sie sich denn eines wünschen. Aber sie werden den Schritt nicht gehen, weil ihnen der Mut fehlt. Der Preis ist ihnen zu hoch. Schade, denn ihnen entgeht etwas – wenn es nicht das Tattoo ist, wird es etwas anderes sein. Wer immer nur Schmerz vermeidet, sich vor allem fürchtet, trägt vielleicht die härteste aller Konsequenzen: niemals ein Ziel oder eine neue Dimension erreichen, niemals etwas Besonderes sein oder erleben.

Die dritte Gruppe sucht nach kreativen Lösungen. Die Entscheidung fürs Leben ja, aber Schmerzen nein. Vielleicht geht das nicht immer, aber es geht ziemlich oft. Wenn ich Klienten vor und während des Tätowierens coache, haben sie weniger oder keine Schmerzen. Und dennoch erleben sie das Tätowieren bewusst, vielleicht sogar viel intensiver als andere. Denn der Schmerz bekommt eine positive Wendung. Es bleibt das Glücksgefühl, etwas zu bekommen, was man sich wünscht, verbunden mit einer positiven Lern- und Lebenserfahrung.

Und die Moral von der Geschicht‘: Es lohnt sich immer, nach Lösungen zu suchen, auch und gerade nach solchen, die nicht unmittelbar im Blickfeld liegen. Denn auf den ersten Blick haben ja Tattoos und Coachings auch nichts miteinander zu tun. Nicht nur bei Tattoos, auch sonst im Leben, lohnt sich zur Blick zur Seite, der Blick nach innen oder der unvoreingenommene Blick nach aussen. Mit Hilfe eine Coaches oder Mentors lassen sich neue Wege finden, die Menschen den eigenen Zielen näher bringen, ohne dabei jeden Schmerz ertragen zu müssen.

Wichtig ist das eigene Bewusstsein. Es kann mal sinnvoll sein, Dinge einfach zu ertragen, sie intensiv zu durchleben und sich so bewusst zu machen, dass das Leben eben auch Härten hat, die es zu meistern gilt. Davor habe ich tiefsten Respekt. Allerdings sind Schmerzen auch kein Selbstzweck. Und wer sie nicht ertragen möchte, findet Lösungen. Man muss sie nur suchen.

Jeder mag selbst entscheiden, was und wie viel er ertragen möchte in einer bestimmten Situation. Ein Leben ganz ohne Nachteile und Schmerzen wird es nicht geben. Jede Entscheidung hat ihren Preis. Aber er lässt sich in vielen Fällen mindern. Das ist die wichtigste und vornehmste Aufgabe eines Coaches. Er mindert den Preis, den jemand zu zahlen hat, wenn er ein Ziel verfehlt oder wenn er eine bestimmte (lebenswichtige und lebenslange) Entscheidung trifft.

Steigere deine Willenskraft

Setze dich durch

An Ideen fehlt es dir nie? Nur an der Ausführung scheitert es manchmal? Kein Problem, das geht vielen Menschen immer wieder mal so. Damit es in Zukunft mit deiner Willenskraft aufwärtsgeht, du Verführungen eher widerstehen kannst und es schaffst, deine Projekte bis zum Ende durchzuziehen, geben wir dir hier eine Liste an erprobten Möglichkeiten.

Balle deine Fäuste

Es klingt zu Beginn vielleicht erst einmal seltsam, aber so einfache Dinge wie die Fäuste zu ballen, können im Alltag viel Gutes bewirken. Wie die US-amerikanische Public Library of Science im Jahr 20131) veröffentlichte, haben Forscher herausgefunden, dass das Ballen der rechten Hand während des Lernens und danach beim abrufen des Gelernten das Ballen anderen Hand, zu einer signifikant höheren Gedächtnisleistung führt. Man vermutet, so die These, dass wenn wir eine Faust ballen im Frontallappen der gegenüberliegenden Gehirnhälfte die neuronale Aktivität erhöht wird.

Doch die Fäuste zu ballen, bringt dir weit mehr: Ballst du sie zum Beispiel, wenn du dich einer Situation stellst, die deine Willenskraft erfordert, kann das dir helfen standhafter zu bleiben. Die Selbstkontrolle, die du für diese Anspannung benötigst, reflektiert auf die Situation, mit der du dich gerade konfrontiert siehst. Es würde dir zum Beispiel leichter fallen einer Ablenkung zu widerstehen. Ähnliche Strategien üben viele erfolgreiche Menschen aus.

Lächele

In einer wissenschaftlichen Studie2) aus dem Jahr 2005 haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Lächeln und andere Tätigkeiten welche die Laune verbessern auch die Willenskraft stärken. Dazu haben sie Probanden der Studien einer Versuchung widerstehen lassen, um dann im Anschluss nur einen Teil der Gruppe stimmungsaufhellenden Situationen auszusetzen. Jene mit besserer Laune schnitten bei den Folgetests deutlich besser ab als jene Teilnehmer, die schlechtere Laune hatten. Wenn du also weisst, dass du stark sein musst, lächle und mach dir gute Laune!

Meditiere

Meditation hat viele Vorteile. Unter anderem reduziert sie Angst & Stress, verbessert die Konzentration und Emotionen, lässt graue Gehirnmasse wachsen und hilft wachsam zu sein. Doch sie kann dir sogar dabei helfen, deine Willenskraft zu stärken.

Nach einer Studie von Malte Friese et alteres3) helfen Achtsamkeitsmeditationen signifikant dabei die Willenskraft dauerhaft zu stärken. Wenn du auch von den vielen Vorteilen der Meditation profitieren möchtest, gehört sie in dein Tagesprogramm. Zum Beispiel 10 Minuten: Sitze bewegungslos und beobachte deinen Atem. Unseren Coaching Klienten bringen wir verschiedene Formen der Meditation bei – und die meisten möchten diese nicht mehr missen.

 

Quellen:

  1. http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0062474
  2. http://www.albany.edu/~muraven/publications/promotion%20files/articles/tice%20et%20al,%202007.pdf
  3. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1053810012000104