Beiträge

Performer

Über die Bereitschaft, Widerstände zu überwinden.

Rainer Zitelmann legt mit seinem aktuellen Buch „Die Psychologie der Superreichen“ erstmals eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema Reichtumsforschung vor. Wie Armut entsteht ist hinreichend bekannt. Aber Reichtum, gar Super-Reichtum?

Im Buch – eigentlich als Dissertation verfasst und deswegen auch leserlich keine ganz leichte Kost – werden zahlreiche Menschen interviewt, die zwischen 12 Millionen Euro und mehreren hundert Millionen Euro an Vermögen angehäuft haben – die meisten Self-made-Millionäre, also keine Erben. Es ist also interessant, was diese Menschen zu berichten haben, denn man kann von ihnen lernen. Und siehe da: Reichtum ist weder Veranlagung noch ausschliesslich das Ergebnis harter Arbeit, sondern er entspringt einer gewissen Haltung, einer Persönlichkeit, die sich diszipliniert auf die gesetzten Ziele ausrichtet, Dinge entwickelt und vorantreibt und sie bis zum Ende verfolgt.

Auffällig bei den meisten Top-Performern – unabhängig davon, ob sie nun superreich sind oder an anderer Stelle herausragend erfolgreich – ist, dass sie bereit sind, mehr zu leisten als andere, mehr investieren als andere, mehr ertragen als andere und nicht bei jedem Rückschlag gleich den Kopf in den Sand stecken. Erfolg und Reichtum sind kein Glück – klar, auch das gehört dazu, sondern das Ergebnis mentaler Stärke, gebündelter Energie, innerer Klarheit und rücksichtsloser Fokussierung. Viele Erfolgreiche schon haben in ihren jungen Jahren Leistungssport betrieben, waren und sind bereit, in den Schmerz zu gehen und über sich hinaus zu wachsen. Sie haben den Ehrgeiz und sie haben Selbstdisziplin. Alles Dinge, die man an sich verändern und entwickeln kann, wenn man denn will.

Wer im Leben unabhängig, finanziell frei und selbstbestimmt sein will und sein Leben nach eigenen Massstäben führen möchte, kommt nicht drum herum, sich mit sich selbst auseinander zu setzen, sich zu entwickeln und an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten. Nur mit eigenen Ecken und Kanten, einer Portion Kampfgeist, der Bereitschaft, Widerstände zu überwinden und dem Erkennen und Leben der eigenen Motive und Antreiber kann Erfolg und Reichtum gelingen. Zu keiner anderen Erkenntnis kommt auch Rainer Zitelmann in seinem Buch. Keine Geheimnisse, sondern das, was im Grunde schon jeder wusste: ohne Fleiss kein Preis, ohne harte Arbeit an sich selbst, die die harte Arbeit an den eigenen Zielen ermöglicht, gelingt Reichtum nicht – weder finanzieller noch persönlicher.

Reichtum ist kein Wunder, zumindest keines, das sich nicht jeder selbst erschaffen kann. Vielleicht reicht es nicht bei jedem für Millionen, aber das selbst definierte Lebensglück, ein Leben in Freiheit und auch im materiellen Wohlstand ist möglich. Wenn man bereit ist, sein Bestes zu geben. Dazu gehört zunächst, Klarheit darüber zu bekommen, wohin die eigene Reise gehen soll und zu überprüfen, welche persönlichen Ziele erreicht werden sollen. Das Ziel muss dabei so richtig *GEIL* und anziehend sein. Dann gilt es, dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und jeden Tag einen Schritt weiter aus der Komfortzone zu machen und dem Ziel entgegen zuschreiten. Erfolg ist ein Marathon, kein Sprint. Schritt für Schritt muss man sich ihm nähern.

Vergewissere Dich also jeden Tag, dass Dein Ziel noch im Fokus ist. Wenn nicht, passe Deinen Weg an. Arbeite jeden Tag daran. Jeden Tag. Keine Ausnahme. Eigne Dir die Fähigkeiten an, die Du brauchst, um Dein Ziel zu erreichen. Lerne jeden Tag etwas dazu. Jeden Tag. Ist es unangenehm? Ja, das ist es manchmal. Aber wenn Du nicht bereit bist, auch das Unangenehme zu ertragen, wird sich das Angenehme nicht einstellen. Dann bist Du den Erfolg auch nicht wert. Veränderung bedeutet immer auch Schmerz. Wenn es weh tut, spricht viel dafür, dass Du auf einem guten Weg bist.

Gefragt sind Durchhaltewillen und der Mut, für sich selbst einzustehen und dabei die Einstellung zu haben, nicht andere für Rück- und Fehlschläge verantwortlich zu machen. Aus Fehlern lernen, das ist die Devise, nicht jammern, sondern weiter machen.

Wer sich mit der Psychologie der Erfolgreichen befassen möchte, dem empfehle ich das Buch «Psychologie der Superreichen» von Rainer Zitelmann. Es ist Neuland. Es ist interessant. Es ist nicht immer unterhaltsam, aber sehr lehrreich.

 

Krisen Selfmanagement

Wie wir durch Krisen wachsen können

ständig fokussiert durchs Leben zu gehen ist Beileibe nicht einfach. Zumal unser Gehirn uns laufend mit neuen Informationen füttert, die wir verarbeiten sollen. Das kann kräftezehrend und anstrengend sein. Das liegt aber nicht nur an der zunehmenden Komplexität, dem steigendem Tempo oder den vielen Erwartungen an uns. Viel mehr liegt es an den eigenen Gedanken, Erwartungen und Bewertungen. Wenn wir unserem Gehirn dabei immer wieder neue Impulse der Aufmerksamkeit für einen besseren Umgang geben, läuft es im (Arbeits-) Alltag spürbar einfacher.

Krisen sind ein Naturgesetz

Das Leben verläuft nicht wie eine Gerade, sondern wie eine Achterbahn – auf und ab. Das ist ein Naturgesetz und lässt sich nicht ändern. Es ist vielmehr so, dass wenn es immer aufwärts ginge, wir uns daran gewöhnen würden und uns nicht mehr darüber erfreuen könnten. Wir brauchen also Krisen um das zu schätzen was wir haben. Sie machen das Leben lebenswert.
Wenn wir aus den Krisen lernen, wachsen wir an Erfahrungen und Erkenntnissen. Auch wenn es uns ärgert.

Wie wir aus Krisen, Konflikten und  Problemen lernen können

Manchmal machen wir einen harten Schnitt und versuchen Konflikten mit einer neuer Arbeitsstelle, neuem Trainer oder neuem Partner aus dem Weg zu gehen. Das geht nicht lange gut, da die gleichen Konflikte und Probleme bald wieder auftauchen. Der Grund dafür: Der Ursprung der meisten Schwierigkeiten liegt in unserem Kopf, und wir können daher nicht vor ihnen weglaufen. Wir können jedoch den Ursprung suchen, warum wir immer wieder vor den gleichen Problemen stehen, und daran arbeiten. Das ist vermutlich eines der grössten Abenteuer unseres Lebens.

Den ersten Schritt machen wir in dem wir den Fokus unserer Aufmerksamkeit verändern und die Konflikte, Anstrengungen und Probleme als Chance für persönliche Entwicklung betrachten. Warum finde ich mich immer wieder in der gleichen Situation wieder? Muss ich es wirklich perfekt machen, oder versuche ich eine schwache Seite an mir zu verstecken? Wann hab ich gelernt mich so zu verhalten? Und wofür habe ich das gelernt? Bin ich mit den Auswirkungen meines Verhaltens zufrieden oder will ich etwas anderes? Wie müsste ich mich verhalten, dass es die gewünschte Wirkung hat?

Damit wir wachsen können, müssen wir die Ursache der Krisen, Konflikte und Probleme an den Wurzeln packen und wissen, wohin wir wachsen wollen. Wir arbeiten an den limitierenden Glaubenssätzen und Ängsten, und schaffen so die Voraussetzungen dafür, dass sich Probleme und Konflikte nicht mehr wiederholen. Oder das sich zumindest eine neue Wahlmöglichkeit persönlichen Verhaltens etablieren kann.

Psychologische Gesetze

Damit wir weiter wachsen können wäre es gut, die Friedensstörer unseres Lebens willkommen heissen. Und wer kennt sie nicht, jene, die einen zur Weissglut bringen, den Blutdruck steigen lassen und einem immer wieder ungefragt Fehler aufzeigen. Durch sie können wir viel über uns erfahren. Sei es Partner, Kunden, Familienmitglieder oder Freunde. Denn sie zeigen uns zwei Dinge an uns auf:

  1. Eigenschaften, die wir an uns ablehnen, verbergen oder verleugnen, oder
  2. Eigenschaften, die wir gerne hätten.

In der Psychologie wird dies mit Resonanzgesetzen erklärt. Mit anderen Worten: jemand kann etwas in uns in Schwingung bringen, wenn es vorhanden ist. Wir können durch sie zwei Sachen über uns lernen: Einerseits Eigenschaften die wir nicht haben und auf die es sich lohnen würde darauf hinzuarbeiten, und andererseits Eigenschaften die wir haben, an denen wir arbeiten könnten.
Für diese Friedensstörer hat jemand den Begriff «Arsch-Engel’s» in die Welt: Zum einen ist ein solcher Mensch, der ständig Knöpfe drückt und einen zur Weissglut bringt ein Arsch, gleichzeitig auch ein Engel: Weil die Aufmerksamkeit auf die Eigenschaften und Mängel fokussiert, mit denen man wachsen kann, wenn man sich mit ihnen auseinander setze.

 

Mental stark

13 Dinge die mental starke Menschen NICHT tun

Mentale Stärke zeigt sich nicht in dem, was du tust. Vielmehr ist sie daran zu erkennen, was du NICHT tust. Wie verhindern nun mental starke Menschen negative Emotionen wie sich selbst zu bedauern oder der Vergangenheit nachzutrauern? Die Psychologin, Dozentin und Psychotherapeutin Amy Morin geht dem Thema in ihrem Buch mit praktischen Strategien nach und unterlegt diese mit aktuellen psychologischen Forschungen.

 

Ihr Buch ist ein Lernprozess und die Autorin ist davon überzeugt, dass es jeder mentale Stärke entwickeln kann. Die folgenden 13 Punkte helfen dir dabei, die täglichen Herausforderungen (noch) besser zu meistern:

1. Sie verschwenden keine Zeit für Selbstmitleid

Stattdessen empfinden mental starke Menschen viel Dankbarkeit für alles Positive, das sie erleben und erreichen. Amy Morin ist davon überzeugt, dass es selbstzerstörerisch ist, sich selbst zu bemitleiden. „Wenn man sich selbst bemitleidet, kann man nicht sein Bestes geben“, sagt sie. „Stelle das Gute heraus und du wirst sehr schnell zu schätzen wissen, was du besitzt.“ Für deine mentale Stärke ist es also äußerst hilfreich, Selbstmitleid durch Dankbarkeit zu ersetzen.

2. Sie behalten die Macht über das eigene Leben

Als Beispiel dafür nennt die Autorin die amerikanische Talkshow-Moderatorin und Unternehmerin Oprah Winfrey. Diese wuchs in Armut und mit sexuellem Missbrauch auf und entschied sich, ihr Leben selbst zu bestimmen und sich dabei von niemandem die Zügel aus der Hand nehmen zu lassen.  Wenn du das auch schaffen willst, ist es wichtig, dass du den Überblick über deine Ziele behältst und stets in ihre Richtung weiterarbeitest, ohne dich von anderen davon abbringen zu lassen. Am weitesten kommst du dabei, wenn du für dich selbst einstehst und dabei – wenn nötig – Grenzen ziehst.

3. Sie scheuen keine Veränderungen

Im Gegenteil: Mental starke Menschen gehen Veränderung strategisch an. Amy Morin schreibt von fünf Stufen der Veränderung: Vorbetrachtung, Betrachtung, Vorbereitung, Handlung, Nachbearbeiten. Es ist entscheidend, alle fünf Schritte zu gehen. Zwar können Veränderungen erschreckend und anstrengend sein. „Je länger du wartest, desto schwieriger wird es“, sagt sie. Und wenn du dich vor Neuerungen scheust, dann verhinderst du möglicherweise Wachstum und Entwicklung.

4. Sich konzentrieren sich nicht auf Dinge, die sie nicht kontrollieren können

Viel besser ist es, sich auf das zu fokussieren, worauf man Einfluss hat. Zwar fühlt es sich sicher an, wenn du alles unter Kontrolle hast. Aber es kann problematisch werden zu denken, dass du alles kontrollieren kannst. Die Autorin glaubt, dass dieser Drang, alles unter Kontrolle haben zu wollen, vermutlich aus Angst resultiert. Wenn du aber deinen Fokus weg von den Dingen nimmst, die du sowieso nicht beeinflussen kannst, wird dein Leben wesentlich stressfreier und erfolgreicher verlaufen. Deine Beziehungen werden sich verbessern und dir werden sich neue Möglichkeiten eröffnen.

5. Sie machen sich keine Gedanken es allen recht zu machen

Viele von uns machen sich Gedanken darüber, was wohl andere Menschen von uns denken. Um anderen zu gefallen, fällt es ihnen oft schwer, „nein“ zu sagen. Doch das ist das Gegenteil von mentaler Stärke. Die Autorin zählt vier Fakten auf über Menschen, die es ständig allen recht machen wollen:

  1. Es ist eine Zeitverschwendung.
  2. Ja-Sager sind leicht zu manipulieren.
  3. Es ist in Ordnung, dass andere wütend oder enttäuscht sind.
  4. Man kann nicht alle zufriedenstellen.

Die Einstellung es allen Recht machen zu wollen abzulegen, macht dich mental stärker und selbstsicherer.

6. Sie haben keine Angst vor kalkulierten Risiken

Es ist wichtig zu wissen, was auf dich zukommt. Viele Menschen fürchten sich vor Risiken – ob das nun auf finanziellem, körperlichem, emotionalem, sozialem oder unternehmensbezogenem Gebiet ist, sagt Amy Morin. Mangelndes Wissen macht Angst. Doch mit dem richtigen Wissen ist das Risiko kalkulierbar. Du kannst dir dazu einige Fragen stellen, um das Ganze zu analysieren:

  • Was sind die möglichen Konsequenzen?
  • Was sind meine potenziellen Vorteile?
  • Wird mir das dabei helfen, mein Ziel zu erreichen?
  • Welche Alternativen gibt es?
  • Was ist das Beste, was mir passieren kann?
  • Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Wie könnte ich das Risiko noch mehr reduzieren, um das zu verhindern?
  • Wie tragisch wäre es, wenn das Allerschlimmste eintritt?
  • Wie beeinflusst diese Entscheidung mein Leben in 5 Jahren?

7. Sie leben nicht in der Vergangenheit

Mental starke Menschen reflektieren ihre früheren Erlebnisse und lernen daraus. Wenn du dies auch tust, bringt dich das enorm weiter. Konzentrierst du dich aber auf Vergangenes, kann das selbstzerstörerisch und blockierend sein und verhindern, dass du die Gegenwart geniessen und deine Zukunft planen kannst. Morin glaubt, dass das Leben in der Vergangenheit sogar zu Depressionen führen kann.

Hilfreich ist es sicherlich, deine Lehren zu ziehen aus deinem früheren Verhalten und deinen Emotionen und wie dies die Geschehnisse beeinflusst hat. Sie aus einer neuen Perspektive zu betrachten, kann hilfreich sein.

8. Sie machen nicht immer und immer wieder die gleichen Fehler

Das eigene Verhalten reflektieren stellt sicher, dass du deine Fehler nicht wiederholst. Nur, wenn du untersuchst, was schief gelaufen ist, kannst du den Fehler in der Zukunft vermeiden. Dazu gehört natürlich auch, dir zu überlegen, wie du es künftig besser machen kannst. Mental starke Menschen übernehmen die Verantwortung für Fehler und erstellen gleichzeitig einen Plan, wie sie den Fehler in Zukunft verhindern.

9. Sie beneiden andere nicht um ihren Erfolg

Wer sich auf den Erfolg anderer konzentriert, verliert den eigenen aus den Augen. Neid lenkt vom Ziel ab und verursacht Missgunst. Selbst bei eigenen Erfolgen stellt sich dann keine Zufriedenheit ein. Es kann sogar passieren, dass die eigenen Werte und Potentiale übersehen werden. Schätze deine Stärken und Talente und setze sie für deinen Erfolg ein.

10. Sie geben nach scheitern nicht auf

Wenn sich nicht sofort ein Erfolg einstellt und Hindernisse überwunden werden müssen, hält das viele auf und sie glauben, dass sie es nicht schaffen können. Dass ein Kämpfen und hartnäckiges Glauben an die eigenen Ziele hilfreich sein kann, zeigt der als Dr. Seuss bekannt gewordene Kinderbuchautor. Amy Morin schreibt, dass dessen erstes Buch von mehr als 20 Verlagen abgelehnt wurde. Später hat Dr. Seuss über 40 Bücher verfasst und zählt zu den meistgelesenen englischsprachigen Kinderbuchautoren. Das bedeutet für dich: Wenn du von etwas überzeugt bist, dann bleib dran und lass dich nicht von Hindernissen aufhalten.

11. Sie fürchten sich nicht vor dem Alleinsein

Vielmehr schaffen sich mental starke Menschen Zeit für Einsamkeit. Die Autorin ist überzeugt davon, dass allein zu sein, mit eigenen Gedanken ein starkes Erlebnis ist und viel dazu beiträgt, die eigenen Ziele zu erreichen. Um mentale Stärke aufzubauen, ist es gut für dich, raus aus dem täglichen Lebens zu kommen und dich auf deine Entwicklung zu konzentrieren. Laut Amy Morin hat Einsamkeit so einige Vorteile, wie beispielsweise

  • erhöht die Produktivität der Arbeit
  • fördert die Entfaltung der Kreativität
  • verbessert die Empathie
  • stärkt die psychische Gesundheit
  • unterstützt die Erholung und Regenerierung von Körper, Geist und Seele

Mit Einsamkeit ist also nicht gemeint, dass du als Einsiedler leben und sämtliche soziale Kontakte abbrechen sollst. Vielmehr geht es darum, dir Zeiten zum Alleinsein „freizuschaufeln“ und diese bewusst für dich zu nutzen.

12. Sie denken nicht, dass die Welt ihnen etwas schuldet

So ein Denken verbittert, macht wütend, und enttäuscht. Wir neigen dazu, die Welt für Fehler und Mängel verantwortlich zu machen. Doch die Wahrheit ist: Niemand hat einen Anspruch auf irgendetwas. Der Schlüssel ist laut Amy Morin, dass du dich auf deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche konzentrierst, Kritik annimmst, deine Schwächen kennst und bei Bedarf daran arbeitest und vor allem deine Stärken nutzt. Gib mehr als du nimmst, sei ein Teamplayer und bleibe auch bei Erfolg demütig und dankbar.

13. Sie erwarten nicht sofort Ergebnisse

Mental starke Menschen machen kleine Schritte zum Ziel oder setzen sich Teilziele. „Die Bereitschaft, realistische Erwartungen zu entwickeln und ein Verständnis, dass der Erfolg nicht über Nacht geschieht sind notwendig, wenn Sie Ihr volles Potenzial erreichen wollen“, schreibt die Autorin. Menschen mit wenig mentaler Stärke sind oft ungeduldig und überschätzen ihre Fähigkeiten. Gleichzeitig wird unterschätzt, dass manche Entwicklungen ihre Zeit dauern. Mit Geduld und Ausdauer kommst du besser zum Ziel. Mach dir bewusst, dass es auf dem Weg auch Rückschläge geben kann – aber lass dich davon nicht beirren. Wichtig ist, dass du stets den Blick auf das gewünschte Endergebnis hältst und dabei immer die „kleinen Erfolge“ feierst.