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Handgelenks-OP unter Hypnose: Was die Psyche vermag

Der Schweizer Spitzen-Coach Ray Popoola begleitet Experiment – auf den Fokus kommt es an

Zürich / Luzern, 20. Juni 2018.
Ray Popoola ist einer der renommiertesten Coach-Ausbilder im deutschsprachigen Raum. Zu seinem Repertoire gehören zahlreiche Coaching- und Interventionsmethoden, darunter auch Hypnose. Hypnose, so der Business- und Mental-Coach, sei eine extrem wirkungsvolle Methode der Fokussierung, der Entspannung und im Coaching zum Lösen von Blockaden. “Hypnose ist sehr effektiv und, richtig eingesetzt, eine der stärksten Coaching- und Interventionsmethoden überhaupt”, sagt Ray Popoola und erklärt, dass im Grunde jeder Mensch hypnotische Zustände aus seinem Alltag kenne, etwa bei Tagträumen, beim intensiven Lesen eines spannenden Romans oder von langen Autofahrten auf der Autobahn. Die Gedanken fokussierten sich dabei messerscharf auf mentale Erlebnisse, die gerade im Kopf stattfänden. Und dennoch sei man hellwach.

“Das ist auch die Herausforderung bei der OP gewesen”, macht Popoola deutlich, der ein faszinierendes Experiment begleitet hat: eine Handgelenks-OP unter Hypnose, ohne Anästhesie und Betäubung. Der Patient: Ein Schüler von Ray Popoola, der bei ihm eine Ausbildung zum Mental-Coach absolviert und nun neue Grenzen austesten wollte. Die OP: Nach einem Bruch sollten die verbliebenen Metallteile aus dem Handgelenk entfernt werden, die teilweise schon mit dem Knochen verwachsen waren. Eine sehr schmerzhafte Prozedur, die normalerweise nur unter Lokalanästhesie oder Vollnarkose durchgeführt wird. Wäre die Hypnose misslungen, wären zeitweise immense Schmerzen und eventuelle OP-Fehler die Folge gewesen – zumindest solange, bis eine anschließende Anästhesie erfolgt wäre. “Es war ein Risiko, das jeder Beteiligte eingegangen ist.”

Die Operation fand in der Hirslanden Klinik in Luzern statt. Sowohl die Ärzte als auch das medizinische Personal dort stehen Hypnose positiv gegenüber, verfügen über eigene Kenntnisse und waren auch unter medizinischen Gesichtspunkten von dem Vorhaben begeistert. “Die Zusammenarbeit mit dem Ärzteteam, dem Patienten, der Klinik und mir als Coach war sehr intensiv. Vertrauen war das wesentliche Element, das am Ende zum Erfolg geführt hat”, erzählt Ray Popoola, der mehrere Vorbereitungssitzungen sowohl mit dem Patienten als auch mit der Klinik gestaltet hat. Auch dank seines Einsatzes gelang das Experiment: Die OP konnte ohne Anästhesie während und Schmerzmittel nach dem Eingriff erfolgreich abgeschlossen werden.

“Ich bin sehr stolz auf das Ergebnis. Es zeigt, welch immenses Potenzial in Menschen freigesetzt werden kann und was eine fokussierte Psyche zu leisten vermag. Hypnose statt Schmerztabletten und Nebenwirkungen kann auch für andere Menschen eine Lösung sein”, macht der Coach- und Coach-Ausbilder deutlich.

Und auch in der Business-Welt sei Coaching, unter anderem mit Hypnose, oft ein Weg zu neuen Lösungen. Es gehe, so Popoola, am Ende eben um Klarheit und einen neuen Fokus. Die Methodik sei dabei aber zweitrangig, entscheidend sei, dass man sich vertraue und gemeinsam an einer Lösung arbeite. Sein Fazit: “Es hat noch nie jemandem eine Methode geholfen, ein Problem zu lösen, sondern immer nur der Mensch, der sie anwendet.”Und dennoch: Es helfe, viele Methoden im Repertoire zu haben – auch für die kleinen Operationen des alltäglichen Lebens und um auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Klienten flexibel eingehen zu können.

Weitere Informationen über Ray Popoola und jede Menge Hintergrundwissen zum Thema mentales Coaching für Business-Entscheider und Sportler gibt es unter www.raypopoola.com. Hier finden Interessenten auch einen Blog und jede Menge Wissen rund um Persönlichkeitsentwicklung, persönliches Wachstum und Wege zur mehr Klarheit.

Hintergrund:
Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Zukunft zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

Ray Popoola wird zertifizierter Ausbilder für das Reiss Motivation Profile

Menschen erkennen, inklusive sich selbst

Zürich, 27. August 2018.
Das Reiss Motivation Profile (RMP) ist eines der bekanntesten Persönlichkeitsdiagnostiktools. Es verrät, welchen inneren Motiven ein Mensch folgt, was ihn antreibt und demzufolge zufriedener macht. Wer seine eigenen Motive kennt, kann bessere Entscheidungen für sich selbst treffen – in Bezug auf berufliche Karriereschritte, die richtigen Geschäftspartner und persönliche Belange. Und wer sich selbst kennt, kann auch andere Menschen besser verstehen und so positivere Beziehungen zu anderen entwickeln. Das alles ermöglicht das Reis Motivation Profile, das jährlich tausendfach auch in der Schweiz als Einstieg in ein persönliches Coaching eingesetzt oder von Unternehmen gebucht wird, um die Stärken und Interessen der Mitarbeiter bestmöglich zu nutzen. Der Spitzen-Coach Ray Popoola geht nun einen Schritt weiter: Er darf Reiss-Profile-Coaches ausbilden, also Menschen, die RMP nicht nur für sich als Anwender nutzen möchten, sondern eben in der Lage sind, die Profile individuell zu interpretieren und auf Basis der Ergebnisse zu coachen.

«RMP steht auch für Reflect, Match und Perform», erklärt Ray Popoola, der seit Jahren auf Basis des Reiss-Profils arbeitet und sich nun auch für eine weitergehende Zertifizierung entschieden hat. «Reflect meint, sich selbst reflektieren und wirklich kennenlernen. Match bedeutet, mehr ‘Passung’ mit anderen Menschen erreichen. Und Perform führt zu mehr Lebensglück, weil man erfolgreicher wird und handelt, wenn man es aufgrund seiner eigenen Handlungs- und Leistungsmotive tut», erklärt der Züricher Coach und Coach-Ausbilder.

Popoola bildet seit vielen Jahren Coaches an seiner eigenen Akademie aus und hat sehr viele Methoden und Skills in seinem Portfolio. Mit RMP ergänzt er sein Angebot als Coach-Ausbilder. «Das Reiss Motivation Profile ist ein sehr wirkungsvolles Instrument. Es ist der Schlüssel zu vielem, die Eintrittskarte zur eigenen Persönlichkeit.» So möchte Ray Popoola auch dazu beitragen, RMP weiter zu verbreiten und für das Tool zu werben.

Weitere Informationen über Ray Popoola und jede Menge Hintergrundwissen zum Thema mentales Coaching für Business-Entscheider und Sportler gibt es unter www.raypopoola.com. Hier finden Interessenten auch einen Blog und jede Menge Wissen rund um Persönlichkeitsentwicklung, persönliches Wachstum und Wege zur mehr Klarheit.

Hintergrund:
Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Zukunft zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

Coaching: Neue Wege gehen

Sie helfen bei der Karriereplanung, bei Konflikten mit Kollegen oder beim Stressmanagement. Dabei macht es jeder Coach anders.

Wir haben drei erfahrene Coachs nach ihren Methoden gefragt.

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Ray Popoola: “Wer die richtigen Entscheidungen trifft, spart sich Umwege und Schmerzen”

Whitepaper und Veranstaltungen für Business-Entscheider – bessere Entscheidungen treffen und Fehlentscheidungen vermeiden – Vorträge in Zürich und Frankfurt

Zürich / Frankfurt, 20. April 2018.

Manche Entscheidungen sind relevant für das ganze Leben, sind irreversibel. Dazu zählen zum Beispiel die Wahl der Ausbildung, des Berufsweges und der ersten Stelle, die Entscheidung für einen Lebens- oder Geschäftspartner oder die Frage, ob man Kinder bekommt oder nicht. Zwar hat nicht jede Entscheidung diese Tragweite, aber jeder, der Entscheidungen zu treffen hat, weiß, wie schwierig es sein kann, die richtige Wahl zu treffen. Zu viele Optionen bieten sich oft. Dilemmata gehören mehr oder weniger zum Alltag. Klar ist, wer weiß, wie neurowissenschaftlich, psychologisch und mental menschliche Entscheidungen getroffen werden, wie sie im Inneren entstehen und rational beeinflusst werden können, der hat Vorteile im Business und im Leben. Eine Frage, welcher der Business-Coach Ray Popoola nachgegangen ist. Zusammengefasst hat er seine Ergebnisse in einem Whitepaper und in einem Vortrag. “Man kann lernen, bessere Entscheidungen zu treffen” sagt er. “Wer die richtigen Entscheidungen trifft, spart sich Umwege und Schmerzen.”

Sein Whitepaper zum Thema bessere Entscheidungen gibt es unter www.raypopoola.com/lernen-sie-sich-zu-entscheiden zum Download. Geplant ist auch ein Buch zum Thema, das eine Persönlichkeitsanalyse enthalten wird und einen Gutschein für ein rund halbstündiges Auswertungs- und Feedbackgespräch. Das Buch wird im Juni erscheinen.

Wer nicht so lange warten möchte, kann auch einen Vortrag von Ray Popoola besuchen – am 26. April im Volkshaus in Zürich oder am 16. Mai im Rotonda Business Club in Frankfurt. Beginn ist jeweils um 18.00 Uhr, Ende gegen 21.00 Uhr. Die Teilnahme kostet 99,- CHF pro Person. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es unter www.raypopoola.com unter der Rubrik Termine. Die Veranstaltung richtet sich primär an Unternehmer, Selbständige und Führungskräfte, es können sich aber auch Privatpersonen anmelden.

Weitere Informationen über Ray Popoola und jede Menge Hintergrundwissen zum Thema mentales Coaching für Business-Entscheider und Sportler gibt es unter www.raypopoola.com. Hier finden Interessenten auch einen Blog und jede Menge Wissen rund um Persönlichkeitsentwicklung, persönliches Wachstum und Wege zur mehr Klarheit.

Hintergrund:
Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Zukunft zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

Druck im Job – So machen Sie Stress zum Produktivitätskick

26 Oktober 2017, Wirtschaftswoche
Anti-Stress-Tee, Stressball oder Goodbye-Stress-Pflegebad: Belastungsbekämpfung ist in. Dabei ist Stress nicht per se schlecht, er erhöht Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit. So legen Sie den Stressschalter um.

Am Arbeitsplatz, in der Familie und sogar in der Freizeit – Stress ist allgegenwärtig. Und hat einen ziemlich schlechten Ruf. Dabei ist Stress gar nicht unser größter Feind. Denn Stress ist grundsätzlich gut. Bei Stress schüttet der Körper Botenstoffe aus, die Energiereserven des Körpers freisetzen und uns auf eine bevorstehende Flucht oder Auseinandersetzung vorbereiten. Erfolgt kein Abbau dieser Botenstoffe, wirkt sich Stress negativ auf unser Befinden aus und wird zum Disstress.

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So finden Sie den passenden Business Coach

20 Oktober 2017, Capital online
Im Management kann es ganz schön einsam werden. Doch die Reflexion der eigenen Entscheidungen und die Motivation für Neues funktionieren oft besser im Team. Mit diesen fünf Tipps finden Sie den perfekten Business Coach.

Ralf R. hat im Job erreicht, wovon andere noch träumen: Top-Position im Management eines renommierten Unternehmens, hohes sechsstelliges Jahresgehalt, Privilegien, Ansehen. Doch Ralf R. fehlt etwas, seit er in der Chefetage angekommen ist. Und es fehlt ihm jeden Tag mehr. Er vermisst einen Sparringspartner, der ihm ehrliches Feedback gibt. Denn R. weiß: Sein Chefsessel wird unversehens zum Schleudersitz, wenn er falsche Entscheidungen zum falschen Zeitpunkt trifft.

Doch wohin mit seinen Sorgen? Mit wem soll er sich über seine Zweifel und Bedenken austauschen, wem seine Ängste offenbaren oder sich über mögliche Strategien austauschen? Es ist einsam an der Spitze. R.s Vorstandskollegen kümmern sich bestenfalls um ihre Ressorts, schlimmstenfalls hingegen um seine Absetzung. Und seine engsten Mitarbeiter hüten sich, durch allzu ehrliches Feedback die eigene Position zu gefährden. Mit anderen Worten: Sein Umfeld ist interessengeleitet. Unterstützung? Fehlanzeige.

In kritischen Situationen hilft nur Klarheit

Was Ralf R. braucht, ist ein externer Sparringspartner. Jemand, der R. dabei unterstützt, den vielseitigen Anforderungen des Jobs souverän zu begegnen. Jemand, der weiß, wie es ist, Motivator, Stratege, Steuermann und Vorbild in Personalunion sein zu müssen. Jemand, der ihm offen Feedback gibt und wichtige Impulse liefert. Kurz: Jemand, der seine Nöte versteht. Ralf R. braucht einen Business Coach. Und zwar keinen, der als bezahlter Feel-Good-Manager die gestresste Seele von R. massiert und ihm stets gut zuredet. Sondern jemanden, der kompromisslos mit ihm Zustände reflektiert, den Finger in die Wunde legt und neue Wege aufzeigt. Denn in kritischen Situationen und bei anspruchsvollen Aufgaben hilft kein Kuschelkurs, sondern nur ein klarer Blick.

Bye bye Feel-Good-Manager, bye bye Drill Sergeant

R. sucht einen Sparringspartner, der die richtigen Fragen stellt und hartnäckig Antworten einfordert. Mitnichten einen Drill Sergeant, sondern einen Coach, der R. zum Ausschöpfen des vorhandenen Potenzials führt. Der ihm zu mentaler und emotionaler Stärke verhilft, um den Alltag eines Top-Managers erfolgreich zu meistern. Ohne Sparringspartner, das spürt R. deutlich, vereinsamt er in seiner persönlichen Entwicklung. Er verschenkt seine Chance auf Bestleistung. Doch wie findet R. einen geeigneten Sparringspartner? Woran erkennt man einen guten Coach, der die Wirtschaft versteht und neben nützlichen Methoden des Selbstmanagements auch die Herausforderungen eines Managers kennt?

Schritt 1: Wer fragt, führt

Absolute Klarheit ist die erste Grundregel. Beantworten Sie sich folgende Fragen:

Was ist meine Intention?

Warum will ich einen Coach?

Warum bin ich dort, wo ich gerade bin?

Was soll das Endresultat meines Coachings sein?

An was messe ich den Erfolg?

Wenn diese Fragen nicht beantwortet sind, verschwenden Sie nur Zeit und Geld.

Schritt 2: Raus aus der Komfortzone

Eine grundsätzliche Lernbereitschaft ist Voraussetzung. Als Coachee sollten Sie bereit sein, sich zu verändern – und zwar nicht ein bisschen, sondern zu 100 Prozent. Sind Sie wirklich bereit, Opfer zu bringen, sich von lieb gewonnenen Routinen und etablierten Verhaltensmustern zu verabschieden? Für ein erfolgreiches Coaching sollten Sie über persönliche Integrität verfügen, realistische Erwartungen haben und sich Ihren erklärten Zielen gegenüber verpflichtet fühlen.

Schritt 3: Drum Prüfe, wer sich an einen Coach bindet

Ihre Zeit ist kostbar und Ihre Langmut begrenzt. Sie wollen möglichst schnell Nutzen aus einer Zusammenarbeit ziehen. Woran können Sie einen „Kuschel“-Coach bereits vor der Zusammenarbeit erkennen? Wenn Ihr Coach Ihnen die Fragen aus Schritt 1 nicht stellt, weist das auf einen drohenden Eiertanz hin. Schickt er dann noch lächelnd Bestellungen für Sie ans Universum oder gibt Ihnen ein aufmunterndes „Alles wird gut“ mit auf den Weg, sollten Sie von weiteren Treffen absehen – ebenso, wenn der Coach keine Verantwortlichkeiten definiert und aufs Einhalten von Vereinbarungen verzichtet.

Schritt 4: Eine gute Wahl treffen

Manche nennen es den Nasenfaktor, andere schlicht Sympathie. Ihr künftiger Coach sollte jemand sein, den Sie auch sonst als Mensch schätzen und tolerieren würden. Mit anderen Worten: Jemand, dessen Gesellschaft Sie mögen. Neben der fachlichen Stärke, seiner Erfahrung und seinem Verständnis für inhaltliche Themen ist Authentizität ein weiterer wichtiger Entscheidungsfaktor. Lebt Ihr Coach, was er verspricht? Dann sind die Aussichten vielversprechend.

Schritt 5: Keine faulen Kompromisse

Ebenso wie Sie keine kontraproduktiven Zugeständnisse bei der Auswahl Ihres Sparringspartners machen sollten, darf ein Coach nicht allzu kompromissbereit sein. Ihr künftiger Coach sollte eine klare Haltung haben – und zwar auf jeder Ebene: fachlich, in der Kommunikation und in der Zusammenarbeit. Ihr Coach sollte sich ebenso an Vereinbarungen halten wie er es von Ihnen verlangt.

 

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Ray Popoola: Wirkungsvolles Coaching beginnt da, wo die Banalität endet

Zürich, 27. Juli 2017.
„Warum brauche ich einen Coach? Ich kann doch alles auch in Büchern nachlesen.“ Mit dieser Frage sehen sich auch Spitzen-Coaches und herausragende Management-Trainer konfrontiert. Der Schweizer Mental-Coach Ray Popoola, der seit vielen Jahren Top-Entscheider aus der Wirtschaft und Spitzensportler bei persönlichen Veränderungen begleitet und sie nachweislich zu Bestleistungen bewegt, hat für diese Frage kein Verständnis. „Wirkungsvolles Coaching sowie echte, lebenswichtige und bewusstseinserweiternde Veränderungen beginnen da, wo menschliche Interaktion stattfindet und der Bullshit endet“, sagt er. Mit Bullshit meint er die typischen Erfolgstipps aus der Ratgeber-Literatur und aus Illustrierten, die über Erfolgsuchende hereinströmen wie Wellen an die Küste. „Die sind meist banal. Nichts davon ist wirklich individuell. In der Umsetzung bleiben diese Allgemeinplätze ungefähr so wahr und nachhaltig wie das Tageshoroskop“, meint er und fordert, bestimmte Aussagen und vermeintliche Tipps mehr zu hinterfragen.

„Wir nehmen viele Allgemeinplätze viel zu selbstverständlich hin. ‚Wenn ich das schaffe, dann schaffst Du das auch‘. ‚Jedes Ziel beginnt mit dem ersten Schritt‘. Oder: ‚Erfolg hat drei Buchstaben: TUN‘. Das alles sind doch nichtssagende Trostpflaster, die je nach Perspektive immer ganz oder teilweise wahr sind, aber den Empfänger der Botschaften alleine lassen, wenn es um seine eigenen Themen geht“, kritisiert Popoola. Erst durch das tiefe Eindringen in die Psyche durch einen dafür speziell ausgebildeten Menschen und einer intensiven Auseinandersetzung mit den persönlichen Hindernissen, Limitierungen und Blockaden werde wirklich etwas bewegt. „Jeder hat doch seinen ganz eigenen Rucksack, seine persönlichen Eigenschaften und Lebensmotive. Das kann nicht in einem Ratgeber oder in einer dreiminütigen Videositzung erfasst und bearbeitet werden“, macht der Mental-Coach deutlich. Nicht umsonst hätten erfahrene Coaches zahlreiche Zertifizierungen durchlaufen, Methoden erlernt und Erfahrungen gemacht – ein Buch sei für alle gleich, eine „Persönlichkeits-Entwicklungs-Phrasen-Giesskanne“. Ein hochwertiges Coaching hingegen sei maximal individuell. „Was bei dem einem funktioniert und einen radikalen Wandel zum Besseren bewirkt, kann bei einem anderem genau den gegenteiligen Effekt haben“, weiss Popoola.

Was in den meisten Büchern nachzulesen sei, sei bestenfalls rudimentäres Allgemeinwissen, das nicht mal „zum Malen nach Zahlen“ tauge. Unbegleitet blieben mehr als 95 Prozent aller Ansätze wirkungslos. Nur durch einen Coach, der persönlich, charakterlich und fachlich mit dem Klienten kompatibel sei und der eine gewisse Spezialisierung nachweisen könne, liessen sich Ziele auch wirklich erreichen. „Persönliche Veränderungen sind nicht trivial, sondern für die meisten Menschen einer der grössten und schmerzlichsten Herausforderungen“, so Popoola. Deswegen müsse der Klient auch mitarbeiten, sich seinem Schmerz und seinen Problemen stellen und sich selbst konfrontieren. „Das fordert kein Ratgeber. Deswegen wirkt er nicht. Und dieser Prozess braucht individuelle Begleitung.“

Freilich möchte Ray Popoola Bücher und Ratgeber-Seiten nicht verdammen. Mancher Impuls sei sicher hilfreich und könne zuerst einen inneren Dialog und später den Wunsch nach persönlicher Veränderung auslösen. „Wenn es aber ans Eingemachte geht, wenn der Weg wirklich gegangen werden muss, Disziplin und Durchhaltewillen nötig sind und wenn individuelle Grenzen erreicht und verschoben werden, dann ist es gut, wenn jemand da ist, der versteht, moderiert und unterstützt. Nur wer das leisten kann, auf höchstem Niveau, sollte sich auch Coach nennen dürfen“, so der Mentaltrainer, Executive-Coach und Coach-Ausbilder, der nicht nur seine eigenen Klienten ermutigt, viel mehr zu hinterfragen und auch dem Coach „auf den Zahn zu fühlen“. „Die Klienten sollten mündiger werden. Nicht alles, was schön klingt, ist auch wahr und hilfreich.“  Wer Bestleistung bringen und mehr aus sich herausholen möchte, sollte für sich auch den besten Coach suchen. Wohlfeile Worte allein seien noch kein Qualitätsmerkmal.

Weitere Informationen über Ray Popoola und jede Menge Hintergrundwissen zum Thema mentales Coaching für Business-Entscheider und Sportler gibt es unter www.raypopoola.com.

Hintergrund:
Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Zukunft zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

Authentizität und Motivation starten mit der Frage „Warum?“

Jeder Mensch hat innere Antreiber. Er handelt entsprechend seiner Veranlagung, die durch bestimmte Lebensmotive determiniert werden. Diese Lebensmotive verändern sich im Laufe des Lebens kaum.

Sie machen die Persönlichkeit aus, sie bestimmen, was jemand gerne tut und was nicht, woran er Freude hat und was ihm schwer fällt, für was er sich begeistern kann und was er nur widerwillig erledigt, ob er lieber im Team arbeitet oder allein und vieles andere mehr. Das Wissen um die Existenz solcher Lebensmotive ist neuer als die hierarchiegeprägten Modelle von Führung und Management und deswegen leider oft noch nicht gelebter Alltag in Unternehmen.

Wissen, das gerade Führungskräfte für sich nutzen sollten. Selbstbezogene Führung nach dem Motto „Führe Mitarbeiter so, wie Du geführt werden willst“ wird dabei zunehmend zum Auslaufmodell. Immer öfter gilt in modernen Unternehmen: „Führe Mitarbeiter so, wie sie geführt werden wollen – entsprechend ihrer Lebensmotive und den daraus resultierenden Stärken und Schwächen.“

Es sind also Führungskräfte gefragt, die sowohl über eine hohe Selbstwahrnehmung verfügen – schließlich handeln auch sie entsprechend ihrer Lebensmotive – als auch über eine außerordentliche Beobachtungsfähigkeit. Wer weiß, was seine inneren Antreiber sind, trifft die besseren Entscheidungen, kommuniziert besser und ist im Einklang mit seinen Handlungsmaximen. Warum das so ist, lässt sich leicht erklären. Das „Warum“ ist der Treibstoff, während das Wie und Was nur die Resultate sind. Die Lebensmotive geben die Antwort auf das Warum.

Menschen mit zum Beispiel einem hoch ausgeprägten Flexibilitätsmotiv performen besonders gut in dynamischen Umgebungen.

Warum verhält sich jemand so und nicht anders? Warum performt eine Person in einem Umfeld, während eine andere Person im gleichen Umfeld zum Low-Performer mutiert. Mit dem falschen Treibstoff krankt das System. Wer gegen seine inneren Antreiber arbeitet oder arbeiten muss, verliert an Energie. Der richtige Treibstoff fehlt. Ein System voller Menschen mit wenig Treibstoff wird auch von Kunden und Geschäftspartnern erkannt. Es wird deutlich, hier fehlt die Energie, das Warum, das große Ziel.

Sich bewusst zu werden, was die wirklichen inneren Antreiber sind, ist weit mehr als reine Selbsterkenntnis. Es heißt zu hinterfragen und abzugleichen, ob und inwieweit die Werte, welche das Unternehmen, die Vorgesetzten und die Arbeitskollegen vertreten, mit den eigenen übereinstimmen. Ein niedrigerer  Deckungsgrad bedeutet, geringere Produktivität und Motivation, ein höherer erlebter Stress und höhere Fehlzeiten.

Gleich und Gleich gesellt sich gern

Menschen mit zum Beispiel einem hoch ausgeprägten Flexibilitätsmotiv performen besonders gut in dynamischen Umgebungen. Mit einer Führung der starren, durchgetakteten Strukturen gehen sie ein wie eine Orchidee im Keller. In einem Startup Unternehmen werden hingegen genau diese Flexibilität und Agilität gefordert. Da ist ein Geist gefragt, der sich an wechselnde Gegebenheiten anpassen kann.

Wenn Menschen überfordert oder unterfordert sind, startet normalerweise die Suche nach fehlenden fachlichen Kompetenzen oder mangelnden persönlichen Fähigkeiten.

Je nachdem, mit welchen Motiven man ausgestattet ist, ist man ein besserer Match für ein Unternehmen als Mitarbeiter oder als Führungsperson oder eben ein schlechterer. Dabei sind bestimmte Lebensmotive nicht besser oder schlechter. Sie sind einfach so, wie sie sind. Um sich aber zu entfalten brauchen sie eine entsprechende Umgebung. Es gilt also, die richtigen Entscheidungen zu treffen, für oder gegen den Job, für oder gegen einen Mitarbeiter, für oder gegen ein Projektteam.

Viele versuchen noch immer, sich Menschen für das gegebene Umfeld zurechtzubiegen, statt sich zu fragen, ob das Umfeld das passende ist. Über kurz oder lang federt der daraus resultierende Selbstbetrug, das Handeln entgegen der eigenen Lebensmotive physisch und körperlich zurück – Burnout, Stress und Krankheiten sind die Folge.

Motive kann man messen und nicht lernen

Wenn Menschen überfordert oder unterfordert sind, startet normalerweise die Suche nach fehlenden fachlichen Kompetenzen oder mangelnden persönlichen Fähigkeiten. Auch wenn es durchaus Fehlbesetzungen gibt, startet eine sinnvollere Suche auf der Ebene der Persönlichkeit, Bedürfnisse und Antreiber – auf der Ebene der intrinsischen Motivation, der Lebensmotive.

Der Glaube, dass der Mensch wie ein Rechner umprogrammiert werden kann, entstammt dem Beginn des Computerzeitalters und ist ein Wunsch, dem kaum ein Mensch bisher hat nachkommen können. Tätigkeiten und Abläufe lassen sich erlernen. Aber das „Warum“ eine Tätigkeit ausgeführt werden soll, ist noch nicht lernbar. Es ist der Unterschied zwischen Wissen und Erkenntnis. Treibstoff kann man eben nicht lernen, man muss ihn im Tank haben. Und der Treibstoff ist eine Wertekongruenz zwischen den eigenen inneren Antreibern und den zu lösenden Aufgaben.

Mit dem Wissen der Lebensmotive beginnt die Reise in eine neue Führungskultur und eines professionellen Coachings. Es gilt kompromisslos zu inventarisieren, Konfliktherde zu identifizieren und eine Veränderung voranzutreiben. Die dadurch erworbene Authentizität ist für Unternehmer, Führungspersonen und Menschen, die ein sinnvolleres Leben führen wollen, ein Muss. Die Ergebnisse sind eine bessere Performance, gesündere Mitarbeiter und Strukturen und eine steigende allgemeine Zufriedenheit im Miteinander.

 

* Dieser Artikel erschien auch in der Frankfurter Allgemeine Woche, KW25/2017

Spitzentrainer Ray Popoola unterstützt Sales-Team des Inneneinrichters Kinnarps

Intrinsische Motivatoren und Selbsterkenntnis zum Wohle des Kunden und des Unternehmens

Kinnarps

Zürich, 11. April 2017.
Kinnarps ist der grösste Hersteller von Einrichtungslösungen rund um den Arbeitsplatz in Europa. Und wer Arbeitsplätze ausstattet, der hat auch eine grosse Verantwortung für die Themen Produktivität, Motivation und Leistungsfähigkeit. Um diese sowohl im eigenen Team weiter zu steigern als auch durch neurowissenschaftliche Kenntnisse die Beratungskompetenz gegenüber den anspruchsvollen Kunden des Unternehmens noch weiter zu erhöhen, hat Kinnarps Schweiz nun den Züricher Spitzentrainer und Mentalcoach Ray Popoola engagiert. Popoola unterstützt das Kinnarps-Sales-Team rund um die Themen intrinsische Motivation, bessere Interaktion und Team-Performance.

„Nur wer sich selbst und seine inneren Antreiber und Motive kennt, weiss auch, wie er den Kunden bestmöglich erreichen kann. Funken auf der gleichen Wellenlänge, mit sich selbst und der eigenen Persönlichkeit im Einklang zu sein und ein tiefes Verständnis für die eigene Psyche zu haben, ist die beste Basis für das perfekte Beratungsgespräch. Wer weiss, was in einem selbst vorgeht, versteht auch besser, was andere empfinden – und was sie sich wirklich wünschen“, ist Ray Popoola überzeugt. Auf Basis einer wissenschaftlich validierten Methode entwickelt er das Kinnarps Sales-Team auf zwei Ebenen weiter: bei der individuellen Motivation und Selbsterkenntnis als Kundenberater und als gemeinsames Sales-Team, das gemeinsam seine Kompetenz als Marktführer zum Wohle des Kunden einbringt. „Teams, die sich blind verstehen, sich untereinander persönlich und fachlich vollkommen vertrauen können und die so perfekt interagieren, sind der beste Garant für optimalen Kundenservice“, erklärt Popoola. Hier wolle er einen entscheidenden Beitrag leisten.

„Motivation, Performance, Teamkompetenz und Psychologie werden für Unternehmen immer wichtiger“, verdeutlicht auch Michelle Petit, Sales Director von Kinnarps in der Schweiz. Mit Ray Popoola habe man einen Top-Profi für das Kinnarps Sales-Team gewonnen, der diese Themen aus dem Effeff beherrsche und diese mit einer tiefen Kenntnis unternehmerischer, betriebswirtschaftlicher und Führungskompetenz kombiniere. „Es gibt nur sehr wenige Coaches und Trainer, die über eine derartige Methodenvielfalt und neurowissenschaftliches Know-how verfügen und selbst jahrelang als Manager in mittelständischen und grossen Unternehmen tätig waren“, erklärt Petit die Entscheidung für Popoola als Persönlichkeitsentwickler und Trainer bei Kinnarps. Popoola sei ein Praktiker, der Motivationscoaching und Persönlichkeitsentwicklung alltags- und geschäftstauglich gestalte, kein Coach „aus dem Wolkenkuckucksheim“. Sie sei dankbar, Popoola, der auch Top-Manager und Spitzensportler unterstützt, für diese Aufgabe gewonnen zu haben. Michelle Petit ist sich sicher, dass neben dem Kinnarps-Sales-Team auch die Kinnarps-Kunden von den neuen Erkenntnissen profitieren werden. „Erfolgreiche Unternehmen bringen Bestleistung, die auch der Kunde spürt. Garant dafür sind top-motivierte Mitarbeiter“, so Petit abschliessend.

Weitere Informationen über den Premium-Hersteller von Einrichtungslösungen Kinnarps gibt es unter www.kinnarps.com. Mehr zu den Themen Motivation, Coaching, Performance und Persönlichkeitsentwicklung in Unternehmen sowie über den Spitzentrainer und Coach Ray Popoola gibt es unter www.raypopoola.com.

Hintergrund:

Ray Popoola – Portrait

Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Karriere zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

Weitere Informationen unter www.raypopoola.com.