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Innere Stimmen

Unsere trügerischen Ratgeber

 

Der Zeitgeist wandelt sich

Wie Mantras der mitteleuropäischen Kultur beteten unsere Vorbilder und Erziehungsberechtigten sie tagtäglich vor, bis sie zu inneren Stimmen wurden. Sprichwörter wie „Das Glück ist mit den Tüchtigen“, „Der frühe Vogel fängt im Flug“ und „Ohne Fleiss kein Preis“ waren es, an denen wir uns orientieren sollten, um erfolgreich durchs Leben zu kommen. Der aktuelle Zeitgeist sieht das anders: „Tue, was dir deine innere Stimme rät“ oder „Triff deine Entscheidungen aus dem Bauch heraus“ sind heutige Motivationsphrasen.

Was stimmt nicht mit der inneren Stimme?

Wenn auch viele moderne Menschen von sich behaupten, genau dieses zu tun, so sehen wir bei Mindgroup doch immer wieder Klienten, die über diese Entscheidungen nicht gerade glücklich zu sein scheinen. Sie stellen sich bei uns vor, weil sie verzweifelt sind, in emotionalen Krisen stecken, finanzielle Probleme entwickelt haben oder es sonst wie in ihrem Leben hakt und klemmt. Da stellt sich doch sehr schnell die Frage: „Was stimmt nicht mit dieser inneren Stimme?“ Nicht, dass du das falsch verstehst: Die innere Stimme ist eine wichtige Einrichtung und kann sehr wohl bewirken, dass wir die richtigen Entscheidungen treffen. Nur können innere Stimmen trügerische Ratgeber sein. Dafür kann es gleich mehrere Gründe geben:

Die Herzensstimme ist zart

Es ist nicht immer leicht, vor allem nicht in turbulenten Lebensphasen, die innere Stimme überhaupt wahrzunehmen. Die Stimme des Herzens ist nämlich leise, und wenn es um uns herum drüber und drunter hergeht, können wir sie schnell einmal überhören. Sowohl konkurrierende Stimmen von aussen, als auch andere innere Stimmen können so ein zartes Herzensstimmchen schnell mundtot schreien. Bist du ehrgeizig, kann die dazugehörige Stimme nach den Massnahmen rufen, die zur Erreichung deiner Ziele notwendig sind, unabhängig von deiner Herzensstimme.

Die innere Stimme ändert sich

Unsere innere Stimme lässt sich beeinflussen. Dies bemerkst du immer dann am deutlichsten, wenn starke Emotionen am Start sind. Sollst du heute zum Beispiel deinen ersten Vortrag zu einem neuen Projekt halten, tust du gut daran, nicht auf deine innere Stimme zu hören, die dir vielleicht raten wird, das Meeting abzusagen und stattdessen lieber die Flucht zu ergreifen. Auch das Betreten eines Luxus-Einkaufgeschäfts kann Emotionen lostreten, die unsere innere Stimme zu einem tückischen Ratgeber werden lassen kann – manchmal bis hin zum finanziellen Ruin, wie einer meiner Klienten erzählte.

Fehlinterpretierte Stimmen

Im Laufe unseres Lebens unterliegen wir dem Einfluss sehr vieler Menschen. Viele Menschen meinen es gut, jedoch nicht alle in unserem Sinne. Dazu kommt, dass deren Erfahrungen nicht auch für uns vorteilhaft sein müssen. Trotzdem unterliegen wir, manchmal sogar ein Leben lang, ihren Einflüssen. Egal, ob wir ihre Glaubenssätze übernommen haben, oder dass wir deren ratende und mahnende Stimme vernehmen und annehmen, es sei unsere Herzensstimme. Solche Fehlinterpretationen können uns ganz schön den Fokus verlieren lassen.

Raus aus dem Dilemma

Ein Weg, heraus aus dem Dilemma kann es sein, wichtige Entscheidungen nicht spontan zu treffen. Lass dir Zeit und vernimm alle Stimmen in deinem Inneren, die sich zu dem betreffenden Thema melden. Versuche nicht, diese zu beeinflussen, sondern sei Beobachter. Beurteile die einzelnen Argumente nach den Kompetenzen, die die inneren Stimmen haben. Spricht die Vernunft aus dir heraus, wenn es um Fragen finanzieller oder beruflicher Art geht, hat diese eine höhere Kompetenz, als es vielleicht die emotionalere Stimme hat. Gut abgewogen, werden deine Entscheidungen so in Zukunft fruchtbarer sein.

Wie reagierst du auf deine inneren Stimmen?

Ziele erreichen

Wie du deine Träume verwirklichen kannst

Ziele und Träume im Leben zu haben, ist essentiell. Nicht zuletzt hängt es davon ab, was aus dir wird, oder eben nicht. Die gute Nachricht: Ziele erreichen ist leicht – mit ein wenig Methodik. Die Kombination aus Definition, strategischer Planung und Selbstorganisation entspricht aktueller akademischer Literatur und deckt sich mit den meisten geläufigen Vorgehensweisen.

In 5 Schritten deinem Ziel näher

1. Raus aus dem Kopf

Der erste und wichtigste Schritt für’s Ziele erreichen ist, die Dinge aus deinem Kopf auf Papier zu bringen. Es kann auch dein iPad oder Notebook, Google Doc oder Excel Sheet sein – solange es gut zugänglich ist und bleibt. Dinge, die dir im Kopf herumschwirren, verursachen Stress. Sobald sie aus dem Kopf sind, lässt der Stress nach.

2. Plane

Der zweite Schritt beantwortet 3 Fragen und hat 3 Taten.

Fragen

  1. Frage: Was willst du wirklich?
    Formuliere deine gewünschten Ergebnisse klar und mache sie messbar. Triff deine ersten Entscheidungen.
  2. Frage: Warum willst du die Ziele erreichen?
    Werde dir klar über dein grosses Warum. Ziele ohne Emotionen erschöpfen auf die Dauer. Deine Sprache und Worte, die du hier einsetzt, formen deine Emotionen. Sei emotional!
  3. Frage: Was ist dein Handlungsplan?
    Notiere jeden einzelnen Handlungsschritt, der dich deinem Ziel näher bringt – dadurch entsteht dein Plan. Wenn du keinen Handlungsplan hast, ist alles, was du tust, eine Handlung auf Grund von Stress oder eine Reaktion. Du willst aber in die Handlung kommen, in die Aktion.

Taten

  1. Tat: Setze Prioritäten
    Konzentriere dich erst auf die 20% Handlungsschritte, die dich in kürzester Zeit am weitesten bringen. Das Modell dahinter wird Paretoprinzip genannt. Villfredo Pareto beschrieb damit, dass 80% der Ergebnisse in 20% der Zeit erreicht werden, und die restlichen 20% der Ergebnisse weitere 80% der Zeit benötigen. Das Modell kannst du übrigens auf viele Bereiche des Lebens und der Geschäftswelt anwenden.
  2. Tat: Schätze die Zeit
    Schätze wie viel Zeit du für jeden Handlungsschritt brauchst.
  3. Tat: Suche Unterstützung
    Wer kann dir beim Ziele erreichen zum Durchbruch verhelfen und gleichzeitig selbst damit unterstützt werden? Suche 2-3 Personen, die dich bei deinem Vorhaben unterstützen können.

3. Verpflichte dich dir selber

Jetzt, wo die Ergebnisse definiert sind, verpflichte dich den priorisierten Punkten und plane sie in deiner Agenda ein. Du wirst dir selber gegenüber verbindlich. Mach den Plan gut sichtbar, indem du ihn aufhängst und jeden Tag automatisch betrachten wirst.

4. Verwirkliche deinen Traum

Bleib am Ball und folge deinem Plan und den Handlungsschritten, die du in Punkt 3 definiert hast.

5. Feiere

Jeder deiner erfüllten Handlungsschritte ist ein Erfolg auf dem Weg, deine Träume und Ziele zu verwirklichen – feiere und belohne dich !! Erreichte Ziele feiern motiviert dich, mehr zu erreichen. Wenn du deine Erfolge nicht feierst und dich nicht belohnst, wird es dein Gehirn nicht registrieren.

Selbstverständlich kann mit diesem Modell nicht alles im Leben verändert oder jeder Traum verwirklicht werden. Das wäre eine Verallgemeinerung, die so manchem Vorhaben nicht gerecht werden würde. Das sollte dich jetzt nicht davon abhalten den notwendigen Fokus zu finden, um zu starten und um ins Tun zu kommen. Probier’s aus. Wenn du Unterstützung brauchst, weisst du wo du uns findest.

 

Welche Träume wirst du verwirklichen?

 

Burnout Prävention – Die 7 Stufen eines Burnouts

Wenn Menschen merken, dass sie sich in einem Burnout befinden, ist es oft schon zu spät. Dies beruht auf dem Irrglauben, eine Belastung sei abseh- und überwindbar. Neben den Betroffenen selbst, sind es nicht selten Bekannte und Familienangehörige, die darunter leiden. Bei Mindgroup hat Burnout Prävention deshalb einen hohen Stellenwert.

Der Psychologe Matthias Burisch unterteilt ein Burnout in einen siebenstufigen Prozess einer inneren Erschöpfung. In seinem Buch «Das Burnout Syndrom» beschreibt er die sieben Phasen:

  1. Warnsymptome der Anfangsphase:
    Übergroßes Engagement,  Verleugnung der eigenen Bedürfnisse, Hyperaktivität, Müdigkeit, Mangel an Energie, Nicht-Abschalten-Können, Unausgeschlafenheit sowie das Gefühl, nie Zeit zu haben
  2. Emotionale Reaktionen / Schuldzuweisung:
    Depression – Selbstmitleid, unbestimmte Angst, verringerte emotionale Belastbarkeit, Gefühl der Abstumpfung.
    Aggression – Schuldzuweisung, Vorwürfe, Negativismus, Ruhelosigkeit, Misstrauen.
  3. Abbau:
    Geistige Leistungsfähigkeit – Konzentrations- und Gedächtnisschwäche, Ungenauigkeit, Desorganisation.
    Motivation – Verringerte Initiative, Dienst nach Vorschrift.
    Kreativität – Verringerte Phantasie, Inflexibilität.
    Wahrnehmung – Undifferenzierte Wahrnehmung, Schwarz-Weiß-Denken.
  4. Verflachung:
    Emotionales Leben – Gleichgültigkeit, Verflachung gefühlsmässiger Reaktionen.
    Soziales Leben – Meiden von Kontakten, Einsamkeit.
    Geistiges Leben – Desinteresse, Langeweile, Aufgabe von Hobbies.
  5. Psychosomatische Reaktionen:
    Schwächung des Immunsystems, Schlafstörungen, sexuelle Probleme, Herzklopfen, Atembeschwerden, erhöhter Blutdruck,  Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, nervöse Ticks, Verdauungsstörungen, Magen-Darm-Geschwüre, veränderte Essgewohnheiten.
  6. Verzweiflung:
    Negative Einstellung zum Leben, Hoffnungslosigkeit, Sinnlosigkeit, Selbstmordgedanken, existenzielle Verzweiflung.
  7. Reduziertes Engagement / Rückzug:
    Verlust des Einfühlungsvermögens, Verlust positiver Einstellungen, Distanz, Meiden von Kontakt, negative Einstellung zur Arbeit, Konzentration auf eigene Ansprüche, Gefühl mangelnder Anerkennung, Zunahme privater Probleme.

Wir können unsere Leistungsfähigkeit steigern und mehr aus uns herausholen. Wenn wir dabei die Erholung vergessen oder den Sinn in dem, was wir machen, können wir uns am Rande eine Burnouts wiederfinden. Es ist ein schmaler Grat zwischen Höchstleistung und emotionaler, mentaler sowie körperlicher Erschöpfung.

Es macht Sinn, sich gelegentlich zu reflektieren und mit dieser Liste als Referenz eine Selbstdiagnose durchzuführen. Dann ist man auch in der Lage, andere Menschen, die sich gerade in dieser Sackgasse befinden, besser zu verstehen.

1 Matthias Burisch: Das Burnout-Syndrom. Theorie der inneren Erschöpfung. Springer, 2006, S. 24-34
(Bild: https://pixabay.com/)

Was ist deine Meinung zu Burnout?

6 Dinge die jeder vor seiner ersten Hypnose wissen muss

Warum ist es schwer schlechte Angewohnheiten zu ändern, obwohl du weisst, dass sie nicht gut für dich sind?

Du erlebst ein inneres Ringen zwischen deinem Bewussten und Unbewussten. Das Letztere wird das Ringen in der Regel für sich entscheiden, da es schätzungsweise 98% deiner mentalen Kapazität entspricht. Zudem steuert es deine Körperfunktionen und dein Lustempfinden.

Wenn du dich schwer tust, deine Angewohnheiten zu ändern, hast du diese vermutlich über eine lange Zeit eingeübt. Dein Unbewusstes wird sie daher nicht einfach auf Grund von logischen Erklärungen aufgeben.

Sagen wir, dass du in jungen Jahren aus Leichtsinn mit dem Rauchen angefangen hast und jetzt aufhören willst. Du weisst auf einer bewussten Ebene, dass rauchen krank macht und dir nicht gut tut. Dein Unbewusstes sagt dir dabei: „Damit fühle ich mich aber selbstsicher, stark und macht mir Spass.“

Damit wir solche schlechte Angewohnheiten ändern können, müssen wir wir mit dem Unbewussten kommunizieren. Wir bringen ihm bei, dass es sich auf andere Weise sich selbstsicher, stark fühlen und Spass haben kann. Es bekommt ein neues Programm.

Hypnose nutzt dazu Entspannung, Vorstellungskraft, Suggestionen und Konzentration: Ein wunderbares Werkzeug um unser Unbewusstes zu programmieren. Was ist aber Hypnose? Viele Menschen missverstehen Hypnose auf Grund von dem was sie in Showhypnosen oder im Fernsehen gesehen haben. Die grösste Arbeit vor einer Hypnose Sitzung ist daher Klienten die Angst zu nehmen und zu erklären, dass Hypnose ein natürlicher Zustand ist, den man jeden Tag automatisch erlebt.

Hast du schonmal ein Buch gelesen und die Welt um dich herum vergessen? Bist du morgens eine Zeitlang auf Autopilot bevor du auf Touren kommst? Kennst du den Dämmerzustand kurz bevor du einschläfst? Wenn du die Fragen mit Ja beantworten kannst, warst du schon mal hypnotisiert.

Für Coaching wird der Hypnose Zustand gezielt erreicht. Damit können Klienten ihre persönlichen Ziele wie Selbstsicherheit, Konzentration, Angewohnheiten ändern, Ängste & Blockaden lösen, Stress & Burnout Prävention, etc einfacher erreichen. Hypnose ist ein sehr effektives Werkzeug um das Unbewusste auf  auf einer tieferen Ebene zu programmieren.

Folgend die 6 wichtigsten Dinge die du wissen musst, bevor du Hypnose für dich nutzen wirst:

1. Jeder kann hypnotisiert werden

Du kannst nur hypnotisiert werden, wenn du es willst. Es ist keine besondere Fähigkeit, sondern ein gemeinsamer Prozess zwischen dir und deinem Coach. Wenn es nicht funktioniert liegt es meistens an fehlendem Rapport zwischen Klienten und dem Coach, oder mangels Erfahrung.

Überprüfe vor deiner ersten Sitzung den Hintergrund und die Ausbildungen deines Coaches. Und arbeite nur mit ihr/ihm weiter, wenn du ein gutes Bauchgefühl hast und dich wohl fühlst. Thematisiere Unstimmigkeiten und schau wie sie/er darauf reagiert.

2. Hypnose Coaching ist anders als eine TV Unterhaltung

Im Fernsehen sind immer wieder mal Showhypnose zu sehen. In denen siehst du Personen eigenartige Dingen tun, wie Zitronen essen oder wie ein Hund bellen – dies dient dem Spektakel. Hypnose Coaching ist keine Show, sondern ein therapeutisches Setting. Du hast immer die Kontrolle, und wirst niemals Zitronen essen oder wie ein Hund bellen…

3. Hypnose hat nichts mit schlafen zu tun

Menschen die in Hypnose sind, sehen für Aussenstehende aus als seien sie am schlafen. Sie bewegen sich kaum und sind fast regungslos. Der Anschein trügt. Hypnotisierte sind in einem höchst fokussiertem Zustand, indem für sie die äussere Welt zwar Wahrnehmen, der aber kaum Beachtung schenken. Der Körper ist entspannt, und der Geist höchst wachsam.

Nach einer Hypnose kannst du dich in der Regel an alles Gesagte erinnern. Es ist die Aufgabe deines Coaches, dass du während der Sitzung nicht ganz abdriftest und einschläfst.

4. Hypnose ersetzt keinen Arztbesuch

Hypnose ersetzt bei Krankheiten keinen Arztbesuch, auch wenn man oft von wundersamen Heilungen durch Hypnose hört. Hypnose Coaches ohne medizinische Ausbildung dürfen zu deinem Schutz keine Krankheiten diagnostizieren oder heilen, auch von keinen Arztbesuch abraten. Ausser dein Hypnotiseur ist ein approbierter Psychotherapeut oder Arzt.

Wenn du Hypnose für dich testen willst, rede mit dem Hypnose Coach deiner Wahl. Er/sie wird dich fachlich in deinem Thema beraten, und im Zweifelsfall dich an einen Arzt verweisen.

5. Hypnose ist kein Wundermittel

Die gute Nachricht ist, dass Hypnose sicher ist, von jedem erlernt werden kann und positive Effekte auf Körper, Geist und Seele hat. Alleine oder in Kombination mit anderen Therapiemethoden, kann sie helfen schneller zu gesunden oder persönliche Ziele zu erreichen. Aber in den meisten Fällen geschieht das nicht über Nacht.

Auch mit dieser Methode braucht es Geduld. Viele Verhaltensweisen hast du dir über Jahre angeeignet, dann kann es schon ein paar Sitzungen dauern, bis sich die ersten Erfolge zeigen.

6. Bei Hypnose hast du die Kontrolle

Ob du hypnotisiert wirst oder nicht liegt letztendlich bei dir. Ein guter Hypnose Coach wird sein Fachwissen nutzen um dir bei deinen Zielen oder Beschwerden zu helfen, und Hypnose zielgerichtet einsetzen. Wenn dir aber Vertrauen zum Coach fehlt, du Angst hast oder nicht willst, dann geht es nicht.

Ebenso hast du in Hypnose die Kontrolle worauf du dich fokussierst und ob du den fachlichen Anweisungen folgst. So kannst du ein Werkzeug kennen lernen, dass dich dabei unterstützt das Beste zu geben und glücklich zu sein.

 

(Bild: https://pixabay.com/)

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