Alexander Valenta

„In meiner Arbeit schöpfe ich aus meiner Erfahrung als Student und Wirtschaftspsychologe.“

Die wichtigen Stationen

In meiner Arbeit schöpfe ich aus meiner fundierten Ausbildung:

Wirtschaftspsychologie (Management B.A.)  •  Hochschule Macromedia – University of Applied Sciences

Schwerpunkte

  • Managementkonzepte
  • Entrepreneurship
  • Teamentwicklung und -zusammensetzung
  • Belbin® Teamrollen
  • Organisationsentwicklung
  • Agiles Arbeiten (Business Agility)
  • Diversität
  • Sozialpsychologische Themenfelder (Personale und interpersonale Prozesse  •  Intragruppale und intergruppale Prozesse)

Mindgroup Coaching Academy

  • Reiss Motivation Profile® Master
  • NLP Practitioner (Society of NLP)
  • NLP Master Practitioner fortgeschrittener Kommunikations- und Veränderungsmodelle
  • Diplomierter Hypnose Coach MGP

„Ich begleite Dich in die Motivation.“

Die Geschichten über mich

Ich komme aus einer Arztfamilie. Der Mensch und seine Gesundheit waren somit schon immer ein wichtiges Thema in meinem Leben. Ich selbst entschied mich allerdings für die Psychologie. Meine Meinung über den Menschen ist daher sehr vielschichtig. Nicht weniger vielschichtig ist meine Meinung über mich selbst.

Im folgenden stehen drei Geschichten, die mich und mein Schaffen gut porträtieren.

Die Frage nach Gewissheit

Meine erste Geschichte handelt von Gewissheit. Ich bekam Gewissheit über mich selbst, als ich Wirtschaftspsychologie studierte. Ich war umgeben von Psychologen, Managern und ambitionierten Professoren. Es dominierte Neugier, Tatendurst und Unternehmenslust. Sie alle waren am Weiterkommen im Leben interessiert. Ich nahm ebenfalls wahr, dass damit auch die Sinnfrage seine Antwort fand: Ich realisierte, dass es um das Zutrauen ging, sich in seiner Persönlichkeit und Fähigkeiten zu erproben. Entscheidend war der Blick nach vorn und auf zukünftige Ziele.

Eines blieb von diesem Studium aber besonders in meinem Bewusstsein: Ich war von tollen Menschen und Mentoren umgeben, die in mir keinen Studenten sahen – sondern eine Persönlichkeit. Das macht einen enormen Unterschied.

Dieser Punkt in meinem Leben musste sich allerdings erst entwickeln. Er war nicht sofort da. Auch ich musste bestimmte Fäden in meinem Leben erst zusammenbringen.

Von Bildung und Werte

Die zweite Geschichte handelt von Bildung und Werte.

Bildung war mir schon sehr früh wichtig. Andere Dinge aber auch. Dazu gehören insbesondere Kunst, Kultur und Sport.

Ich betrachtete Kunst, Kultur und Sport nicht als Hobby oder Zeitvertreib. Ich sah darin etwas Notwendiges, um als Mensch reifen zu können. Aus eigenem Interesse lernte ich das Tennis- und Klavierspielen. Ich tue dies auch heute noch sehr gerne. Es hat sich aber die Bedeutung und der Wert dahinter für mich verändert. Warum erwähne ich dies?

Nun, Klavier und Tennis benötigen Zeit, bis es Gestalt annimmt. Ich konnte es erst dann lieben, als ich die Dinge dahinter anfing zu lieben: Ich spreche hierbei von Werte wie Geduld, Selbstbeherrschung, Kontinuität, Genauigkeit.

Anfangs schmeckte es für mich bitter Geduld auszusitzen, Kontinuität zu praktizieren sowie Genauigkeit zu schätzen. Aber ich erkannte, dass solche Werte zeitlos sind und sie galant auf andere Handlungen anwendbar sind. Und auf lange Sicht verliehen sie mir Reife, Bedeutung und stärkten mein persönliches Rückgrat.

Entscheidungen treffen

Die dritte Geschichte handelt von Entscheidungen und der Ungewissheit, ob ich das Richtige tue. Mein Einstieg ins Studium erfolgte nicht sofort. Ich nutzte trotzdem die Zeit. Ich vertraute darauf, dass ich die Gewissheit meines persönlichen Wegs durch Taten und Entscheidungen finde.

Zeitsprung: Als ich mit dem Studium begann, hatte ich schon Berufserfahrungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement gesammelt. Ich schloss ebenso eine Ausbildung zum Komponist ab. Ich hatte zudem die Gelegenheit einen anderen Lebensweg einzuschlagen und mein Ziel Psychologiestudium zu vergessen. Dieses Ziel kam allerdings immer wieder zurück in mein Leben.

Warum erwähne ich dies? An bestimmten Punkten in meinem Leben war ich ebenfalls ungewiss darüber, bestimmte Wege einzuschlagen. Doch vielleicht schien es nur ungewiss. Ich prüfte daher meine Entscheidungen an der Realität und wollte mich bewusst an einen anderen Zeitpunkt bewegen. Erst dann konnte ich von der Richtigkeit meiner Entscheidungen überzeugt sein. Ich verschaffte mir somit Klarheit in meinem Leben, indem ich Dinge in Bewegung brachte.