Ray Popoola

Einführung

Gestalten Sie als Führungskraft eine Vertrauenskultur

Arbeiten Sie in einer vertrauensvollen Unternehmenskultur? Erfahren Sie in diesem Blog mehr über Führungskompetenz und Höchstleistung im Business.

Gestalten Sie als Führungskraft eine Vertrauenskultur

Betrübt verlassen Sie die Führungssitzung. Wieder einmal nur Konflikte und Einmauern. Dabei waren Sie sich sicher ein gutes, fähiges Team aufgestellt zu haben. Keiner aus Ihrer Führungscrew hat sich je bei Ihnen beschwert und alles schien sich zu bessern – doch Fakten lügen nicht. In einem solchen Fall sollten Sie Ihren Bereich genauer betrachten: Welche Art von Kultur herrscht bei Ihnen? Basiert die Zusammenarbeit auf gegenseitigem Wettbewerb oder Vertrauen?

Vertrauen vs. Wettbewerb

In einer Arbeitskultur in der nach dem Motto „Jeder für sich“ gearbeitet wird und der gegenseitige Wettbewerb im Vordergrund steht, herrschen negative Energien. Ein Antreiber darin ist die Angst, die sich in vielen Gestalten zeigt. Die Angst, nicht die finanziellen Ressourcen zugesprochen zu bekommen oder den Headcount, die für die vereinbarten Ziele benötigt werden.

Demgegenüber steht die kollaborative Arbeitskultur. In der wird eine gemeinsame Vision gelebt, ein gemeinsames Ziel verfolgt. Dadurch arbeitet jeder gemeinsam an der Problemlösung, meist sogar bereichsübergreifend. Es herrscht Vertrauen und ein Gefühl von Zugehörigkeit, die einen höheren Zweck erfüllt, als nur das eigene Arbeitsportfolio zu erfüllen. Es herrscht keine Angst vor dem Verlust der einem direkt zugeordneten Ressourcen und einem dadurch allfälligen Nichterreichen der eigenen Ziele. Gelebt wird eine „Einer für alle, alle für einen“-Haltung, um jederzeit den maximalen Nutzen für die Firma, für den Kunden und die gemeinsame Vision zu erreichen.

Vorteile einer Vertrauenskultur im Unternehmen

Ihre Mitarbeiter vertrauen Ihnen und wertschätzen Ihre Arbeit genauso wie Sie ihnen vertrauen und wissen, dass sie ihr Bestmögliches geben. Herrscht im Unternehmen eine Vertrauenskultur, dann wird die Arbeitszeit nicht als reine Präsenzzeit betrachtet, sondern sie dient als Orientierung für eine gemeinsamen Zielerreichung.

Es gibt bereits gelebte Arbeitszeitmodelle, die lediglich 4 Tage Arbeitszeit bei 100%igem Lohn vereinbart haben – und das mit grossem Erfolg. Diese Organisationen sind produktiver und umsatzstärker – und das, obwohl ein Tag in der Woche fehlt. Dies gelingt jedoch nur, weil die Mitarbeiter der Führungskraft vertrauen und eine Kultur des Vertrauens gelebt werden kann.

Wie können Sie als Führungskraft eine Vertrauenskultur aufbauen?

Führungskräfte, die menschlich nahbar sind und Vertrauen vorleben, wirken als Vorbild für eine von Vertrauen geprägte Führungskultur. Dazu gehört eine fehlertolerante Kultur vorzuleben. Eine Kultur, die verstanden hat, dass Fehler nicht vermieden werden können und aus ihnen lernt. In der Luftfahrt liegt beispielsweise das Risiko mit einem Flugzeug tödlich zu verunglücken heute bei 1:60 Millionen. Das konnte nur dadurch erreicht werden, da Mitarbeiter lernten Problem anzusprechen, die dadurch nicht in eventuell tödlichen Fehlern endeten. Elemente wie ein Fehlermanagement, eine vorwurfsfreie Kommunikation und ein sanktionsfreies System gehören unter anderem für den Erfolg dazu. Hierarchien sind darin zudem wenig hilfreich.

Eine gelebte Vertrauenskultur sorgt dafür, dass Mitarbeiter keine Angst haben Fehler zu machen und die Führungskraft legt hohen Wert auf Transparenz. Es gilt: Wir vor Ich und ein gemeinsames Ziel!

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